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Autor: Jeannette Belger

Wolzenalp 21.07.2026

 

Mit dem Kleinbus machten wir uns auf den Weg ins Toggenburg. Für die meisten Teilnehmenden war es der erste Besuch in dieser wunderschönen Region. Umso grösser war die Begeisterung über das idyllische Tal mit seinen saftig grünen Wiesen, sanften Hügeln und beeindruckenden Bergen.

Nach einer Fahrt von rund eineinviertel Stunden erreichten wir Krummenau. Von dort schwebten wir mit der Sesselbahn in etwa 15 Minuten gemütlich hinauf auf die Wolzenalp. Während der Fahrt genossen wir die herrliche Aussicht auf die Felder und die reizvolle Landschaft.

Oben angekommen, spazierten wir zum Bergrestaurant, das sich schon bald mit Gästen füllte. Das feine Mittagessen schmeckte allen ausgezeichnet und gab uns die nötige Stärkung für den anschliessenden Rundgang auf dem Moorweg.

Eine Barfusswanderung, wie wir sie uns vorgestellt hatten, wurde es zwar nicht. Einige Moorlöcher gab es zu entdecken, doch wir begnügten uns damit, sie aus sicherer Entfernung zu bestaunen. Der Weg führte durch eine malerische Moorlandschaft mit einer faszinierenden Pflanzenwelt, die viele von uns zum Staunen brachte. Der letzte Abschnitt verlief durch den schattigen Wald zurück zur Sesselbahn.

Auch die Heimreise verlief angenehm, da wir den Stau geschickt umfahren konnten. Am Ende waren sich alle einig: Es war ein rundum gelungener und besonders schöner Ausflug, der noch lange in bester Erinnerung bleiben wird.

 

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

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Archehof, Hildisrieden 09.07.2026

 

Der Archehof ist ein ganz besonderer Ort. Warum das so ist, erfuhren wir im Laufe des Tages.

Unser erster Halt führte uns am Morgen nach Sempach. Bei strahlendem Sonnenschein flanierten wir gemütlich der Seepromenade entlang. Während die einen den Weg Richtung Camping einschlugen, zog es die anderen zum Minigolfplatz. Natürlich blieb auch Zeit für einen Kaffee und sogar für eine Runde Minigolf. Anschliessend genossen wir im Restaurant Türmli in Sempach ein feines Mittagessen.

Am Nachmittag ging es weiter nach Hildisrieden, hoch über Sempach. Dort liegt der Archehof mit einer traumhaften Aussicht auf den Sempachersee. Es war ein heisser Sommertag, und alle waren froh um ein schattiges Plätzchen. Hofbesitzer Urs Amrein begrüsste uns persönlich und hiess uns herzlich willkommen.

Auf dem Archehof werden zahlreiche seltene und gefährdete Tierrassen gehalten: Rätisches Grauvieh, Bündner Strahlenziegen, Schweizer Fehkaninchen, Appenzeller Spitzhaubenhühner, Diepholzer Gänse und sogar dunkle Bienen. Damit leistet der Hof einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt.

Zu Beginn zeigte uns Urs den beeindruckenden Lebensturm. Auf mehreren Etagen bietet er zahlreichen Tierarten wertvollen Lebensraum und fördert die Biodiversität. Anschliessend führte er uns durch die Hochstamm-Obstanlage mit Apfel-, Birnen-, Zwetschgen- und Kirschbäumen. Besonders spannend fanden wir die Baumpatenschaften: Jeder Baum erhält ein Namensschild, die Patinnen und Paten dürfen die Früchte ernten und erleben bei besonderen Hoftagen die Natur hautnah.

Auf dem Gelände wachsen zudem viele alte Obstsorten. Sogar weisse Kirschen konnten wir entdecken – für viele von uns eine echte Überraschung.

Ein weiteres Highlight war der neue Degustationsraum. Dort können verschiedene Frucht- und Weinbrände verkostet werden – natürlich mit herrlichem Blick über den Sempachersee.

Unterhalb des Hofes entdeckten wir ein idyllisch gelegenes Baumhaus, das gemietet werden kann. Die einzigartige Lage und die liebevolle Gestaltung des Archehofs begeisterten uns alle.

Zum Abschluss stöberten wir noch im Hofladen, der allerlei feine regionale Produkte anbietet. Bei einer erfrischenden Glace liessen wir den Nachmittag gemütlich ausklingen, bevor wir uns – mit vielen schönen Eindrücken und gut gefüllten Einkaufstaschen – auf den Heimweg machten.

 

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

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CI-Outdoor-Training

 

Was höre und verstehe ich draussen bei viel Störlärm?

 

Übungsinhalt

Das gut besuchte Inseli bietet eine geeignete Ausgangslage für unser CI-Outdoor-Training.

Ab 10 Teilnehmenden organisieren wir zwei Gruppen. Bei einer Gruppe findet der Kurs am Nachmittag statt.

Der Anlass findet bei jeder Witterung statt.

Bitte Handy mitnehmen.

 

Montag, 21.09.2026

 

Anmeldung an
Jeannette Belger
jeannette.belger@proaudito-luzern.ch

Priska Rutishauser
priska.rutishauser@bluewin.ch

 

Anmelden
Bei Pro Audito Luzern bis 07.09.2026 telefonisch, per Mail, mit dem Kontaktformular.

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Hirschmattstr. 35, 6003 Luzern
Telefon 041 210 12 07

Mail jeannette.belger@proaudito-luzern.ch

 

 

Gedächtnistraining

Besser kombinieren und erinnern

Wie kann ich mir etwas merken, und mich auch Monate oder Jahre später noch daran erinnern?

Die Teilnehmenden erfahren, dass ein bewusstes Wahrnehmen über unsere Sinne, hören, sehen, riechen, schmecken und fühlen, die Aufmerksamkeit steigert.

 

Daten
31.08. 28.09. 26.10. 30.11. 21.12.2026

 

Einstieg jederzeit möglich.

 

Anmelden
Bei Pro Audito Luzern bis 14.09.2026 telefonisch, per Mail, mit dem Kontaktformular.

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Hirschmattstr. 35, 6003 Luzern
Telefon 041 210 12 07

Mail jeannette.belger@proaudito-luzern.ch

 

 

Vereinsreise Rorschach 15.06.-18.06.2026

 

Am Montag, 15. Juni, machten wir uns um 8:30 Uhr auf den Weg Richtung Rorschach. Bei der Autobahnraststätte Affoltern am Albis gönnten wir uns zur Stärkung einen feinen Kaffee mit Gipfeli. Etwas überrascht waren wir, als wir am Montagmorgen um 10 Uhr vor dem Gubristtunnel in einen Stau gerieten. Im Schritttempo ging es bis Dietikon, bevor der Verkehr wieder flüssig wurde.

Gegen Mittag erreichten wir Rorschach. Nach dem Mittagessen im Hotel bezogen wir unsere Zimmer. Die stilvolle Einrichtung wurde dem Namen Hotel Mozart mehr als gerecht. Besonders freuten wir uns über den seitlichen Blick auf den glitzernden Bodensee. Am Nachmittag spazierten wir gemütlich entlang der Seepromenade und entdeckten ein einladendes See-Café, in dem wir gleich einen Tisch für das Abendessen reservierten. Den ersten Reisetag liessen wir anschliessend bei einer gemütlichen Runde Kartenspiele auf der Hotelterrasse ausklingen.

Nach einem reichhaltigen Frühstück im stilvollen Mozart-Ambiente nahmen wir am Dienstag das Schiff nach Bregenz. Die eineinhalbstündige Fahrt über den Bodensee war bereits ein Erlebnis für sich. Bregenz beeindruckte uns mit seinen grosszügigen Plätzen und der weitläufigen Uferpromenade. Schon vom Schiff aus fiel unser Blick auf die berühmte Seebühne. Ein Bummel durch die malerische Altstadt durfte ebenso wenig fehlen wie ein feines Mittagessen. Besonders gefielen uns die vielen kleinen, individuellen Geschäfte mit ihrem aussergewöhnlichen Angebot. Am späten Nachmittag brachte uns der Zug zurück nach Rorschach, das gleich über drei Bahnhöfe verfügt. Den Tag liessen wir erneut bei einem gemütlichen Abendessen im See-Café ausklingen.

Am Mittwoch stand die Insel Lindau auf dem Programm. Wieder genossen wir die Schifffahrt über den Bodensee und beobachteten die zahlreichen Segelboote auf dem Wasser. Lindau in Bayern wirkt im Vergleich zu Bregenz deutlich kleiner, dafür herrschte dort reges touristisches Treiben. Das charmante Städtchen mit seiner langen Geschichte verzauberte uns sofort. Seit 1850 führt die Eisenbahn direkt auf die Insel. Zwischen den historischen Gassen reihten sich Cafés, Restaurants und kleine Geschäfte aneinander, die zum Verweilen einluden. Nach einem feinen Mittagessen erkundeten wir die Insel gemütlich mit dem «Zügli». Viel zu schnell war es Zeit für die Rückfahrt nach Rorschach. Den letzten Abend unserer Reise verbrachten wir in einem Restaurant auf der anderen Seite des Ortes. Bis zum Sonnenuntergang sassen wir am See und genossen die besondere Stimmung.

Nach einem letzten feinen Frühstück hiess es am Donnerstag Abschied nehmen. Nach dem Auschecken fuhren wir Richtung Vaduz. Vom Rorschacherberg bot sich uns noch einmal ein herrlicher Blick über den Bodensee. Anschliessend führte die Fahrt über Heiden durch das sanft hügelige Appenzellerland nach Liechtenstein. Unser erstes Ziel war das Schloss von Fürst Hans-Adam II. – leider war er gerade nicht zu Hause. Dafür wurden wir mit einer traumhaften Aussicht über Liechtenstein und das Rheintal belohnt. In Vaduz schlenderten wir über die schöne Flaniermeile mit ihren verschiedenen Museen. Besonders beeindruckte uns der Besuch der Schatzkammer, wo wir unter anderem die Fürstenkrone sowie kostbare Fabergé-Eier aus Russland bestaunen konnten. Anschliessend machten wir uns auf den Heimweg und erreichten Luzern um 16 Uhr – diesmal ganz ohne Stau, gesund und munter.

 

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

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Zytglogge Turm Bern 02.06.2026

 

Am Dienstag, 2. Juni war im Wetterbericht Regen angesagt. Wir hatten jedoch Wetterglück. Der Regenschirm blieb ungeöffnet in der Tasche. Um 10 Uhr trafen wir mit dem Zug in Bern ein und fuhren mit dem Tram zum Zytglogge Turm in der Marktgasse. Die Führerin erwartete uns bereits. Der Wehrturm wurde während den Jahrhunderten mehrmals aufgestockt. Um 1220 erbaut, erhielt er 1770 das barocke Aussehen, wie wir ihn heute kennen.

Zuerst stiegen wir hinauf und genossen die Aussicht über die Altstadt zum Münster hin und auf der anderen Seite zu den Dächern des Bundeshauses.

Der Zytgloggenturm beherbergt eine der ältesten Turmuhren der Schweiz. Ihr Uhrwerk besteht aus fünf kombinierten, in einem gemeinsamen Gehäuse untergebrachten Werken: Das Gehwerk, zwei Schlagwerke und zwei Werke für Figurenspiele. Von der Stundenachse des Gehwerks aus werden die Zeiger über den beiden grossen oberen 12-Stunden-Zifferblättern und die Astrolabiumsuhr angetrieben. Kaspar Brunner baute das Uhrwerk 1530 im Turm zusammen. 1406 kam die Astrolabiumsuhr dazu.

Hans von Thann als goldene Figur schlägt im Turmhelm stündlich die Glocke. Die Uhr zeigt die Stunden, die Wochentage, die Monate und sogar die Mondphasen an. Das Zifferblatt zeigt im Winter die dunklere Seite als im Sommer. Die drehenden Teile bilden den täglichen scheinbaren Umlauf der Sterne, der Sonne und des Mondes ab. Jede Stunde drehen sich die Bärenfiguren im Kreis. Ein wunderbares Schauspiel.

Nach der Führung assen wir im italienischen Restaurant Sempre zu Mittag. Eine Vitrine mit Ferraris, Fussballpokale und die Tapete der Sportgazette erblickten wir zuerst. Das Menu war vorzüglich und das Personal freundlich. Im Anschluss spazierten wir durch die Laubengassen zum Münster. Ein hoher und ein bisschen düsterer Bau, das war mein Eindruck des Münsters. Plötzlich hagelte es nur kurz und wir suchten Schutz in den Lauben. Eine Glace im Bahnhof und schon war es Zeit für den Zug, der uns um 16 Uhr sicher nach Hause brachte.

 

Jeannette Belger
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Auracast Höranlagen

 

Auracast™ Audioübertragung und Hörunterstützung

In allen Lebensphasen verbinden uns Kommunikation und ein gesundes Gehör miteinander, mit unseren Gemeinschaften und mit der Welt. Die derzeitigen Technologien für Hörhilfen (ALS), wie z. B. Induktionsschleifen, sind für Menschen mit Hörverlust von großem Nutzen, haben aber mit einer Reihe von Problemen zu kämpfen, die ihren Einsatz einschränken, darunter schlechte Qualität, hohe Kosten und mangelnde Privatsphäre. Die Bluetooth SIG hat eng mit der Hörgeräteindustrie zusammengearbeitet, um die nächste Generation der Hörunterstützungssysteme zu definieren und einzuführen: Auracast™ Broadcast Audio.

Die nächste Generation der Hörunterstützung ist da

Die Hörgeräteindustrie hat sich der Bluetooth®-Technologie zugewandt, um die Herausforderungen herkömmlicher Hörhilfesysteme (ALS) mit Auracast™ Broadcast Audio zu überwinden. Erfahren Sie, warum diese neue Bluetooth-Funktion eine breitere Anwendung und eine höhere Verfügbarkeit von ALS für Menschen mit Hörverlust ermöglicht und gleichzeitig die Anwendbarkeit dieser Systeme für Verbraucher mit allen Hörfähigkeitsstufen erweitert.

 

Audiozugänglichkeit für alle

Auracast™ Broadcast Audio wird ein fortschrittliches, neues Hörhilfesystem sein, das wesentlich einfacher und kostengünstiger zu installieren ist und gleichzeitig eine höhere Audioqualität und mehr Privatsphäre bietet. Die Überwindung der Herausforderungen herkömmlicher ALS-Technologien mit Hilfe einer vertrauten, bewährten Technologie, die in den meisten Audiogeräten von Verbrauchern allgegenwärtig ist, wird den zusätzlichen Vorteil bieten, dass sie eine breitere Anwendung und eine höhere Verfügbarkeit von ALS für Menschen mit Hörverlust ermöglicht und gleichzeitig die Anwendbarkeit dieser Systeme für Verbraucher mit allen Stufen der Hörgesundheit erweitert.

Öffentliche Einrichtungen – darunter Konferenzzentren, Kinos, Verkehrszentren, Gotteshäuser und vieles mehr – werden Auracast™-Audioübertragungen einsetzen, um ein besseres Leben durch besseres Hören für alle zu fördern.

 

Wechsel in der Leitung der Geschäftsstelle: Angepasste Öffnungszeiten Juni – August 2026

Liebe Mitglieder und Interessierte

Bis zum Stellenantritt unserer neuen Geschäftsleiterin Nadia Theiler übernimmt die Präsidentin Mirjam Fries einen Teil der Geschäftsleitung und ist jeweils am Dienstag und Mittwoch vor Ort auf der Geschäftsstelle präsent. In dieser Übergangsphase bleibt die Geschäftsstelle jeweils am Montag geschlossen. Die Öffnungszeiten gelten wie folgt: Dienstag bis Donnerstag, jeweils von 09.00–12.00 Uhr und von 13.30–16.00 Uhr.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Eine Bahnfahrt durch die Schweiz 20.05.2026

 

Schon um 7.45 Uhr am Morgen standen die Teilnehmenden am Bahnhof Luzern parat, um die Bahnfahrt durch die Schweiz zu geniessen. Am Morgen regnete es, im Verlauf des Tages wurde es zunehmend sonnig.

So fuhren wir als erstes Richtung Thun. Mit der kurzen Umsteigezeit in Olten funktionierte es gut. In Thun angekommen spazierten wir zur Rösterei Heer, dort genossen wir ein Café und Gipfeli. Den Kaffee bezieht die Rösterei über die Kooperativen aus verschiedenen Ländern wie Brasilien oder Tansania. Der Kaffee wird in der eigenen Rösterei zubereitet.

Anschliessend fuhren wir weiter nach Fribourg, wo uns strahlender Sonnenschein erwartete. Wir spazierten die Bahnhofstrasse hinunter zur Rue de Romont, wo Marktstände aufgestellt waren. Im Restaurant Da Antonio hatten wir für die Gruppe reserviert. Das Menu war vorzüglich, es gab Huhn an Currysauce mit Reis und Rucola. Auf der Rue de Romont marschierten ganze Gruppen von tschechischen Eishockeyfans vorbei, die das Spiel in Fribourg nicht verpassen wollten.

Nach dem feinen Essen teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die einen blieben im Restaurant und die anderen spazierten gemütlich zur Kathedrale. Die Spitzen des Turms sahen wir von Weitem. Die 74 m hohe Kathedrale wurde 1157 gegründet und 1512 als Stiftskirche St. Nikolaus errichtet. Die Reliquien (der Arm) des heiligen Nicolaus wurden von Rom 1506 überführt, 1514 die Hülle angefertigt und 1758 auf den Sockel gestellt. 1924 wurde die Stiftskirche in den Rang einer Kathedrale erhoben.

Um halb vier nahmen wir den Zug Eine Bund kamen pünktlich um 17 Uhr in Luzern an.

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

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Generalversammlung 19.05.2026

 

Die gut besuchte Generalversammlung im Romerohaus war ein voller Erfolg. Präsidentin Mirjam Fries führte souverän durch die Traktanden.

Besonders emotional war die Verabschiedung des langjährigen Geschäftsleiters Michiel Aaldijk. Umso mehr freute es uns, mit Nadia Theiler bereits seine Nachfolgerin begrüssen zu dürfen.

Beim anschliessenden gemütlichen Beisammensein mit feinem Essen und anregenden Gesprächen klang der Abend in angenehmer Atmosphäre aus.

 

 

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Vortrag Faszination Eisenbahn 06.05.2026

 

Martin Senn, ein Mitglied von Pro Audito Luzern, war viele Jahre Ausbilder der Lokführer und erstellte als passionierter Fotograf mit einem Kollegen Eisenbahn-Fotobücher.

Er hat sich anerboten uns von seinem grossen Erfahrungsschatz zu erzählen.

In der eineinhalbstündigen Präsentation erzählte von den verschiedenen Lokomotiven und zeigte uns Dias mit Zügen bei strahlendem Sonnenschein.

Wir fuhren mit seiner Anleitung die Gotthardlinie und die Strecke nach Interlaken. Was bedeuten die Signale? Wie wurden die Züge gewartet? All das und noch viel mehr erfuhren wir während dem Vortrag.

Danke für die grossartige Präsentation.

 

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

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Marktplatz 60+ 02.05.2026

 

Pro Audito Luzern erhielt dieses Jahr einen Stand an bester Lage zugewiesen. Mit freiem Blick auf unseren Stand wurden die Besucherinnen und Besucher beim Betreten der Kornschütte auf uns aufmerksam. Möglicherweise hat dies zu einem sehr regen Besuch unseres Standes und vielen interessanten Gesprächen beigetragen.

Meist drehten sich die Fragen um das richtige Vorgehen beim Kauf eines Hörgerätes. So war denn auch die Broschüre «Mein Weg zum Hörgerät» heiss begehrt. In unserem Beratungsalltag treffen wir oft die Situation an, dass Schwerhörige erst nach dem Kauf eines Hörgerätes mit ihren Fragen zu uns kommen. Umso wichtiger ist deshalb, dass wir an diesem Anlass viele Menschen erreichen können, bevor sie ein Hörgerät kaufen. So erhalten sie die wichtigsten Tipps wie T-Spule, Auracastfähigkeit etc. rechtzeitig und können entsprechend beim Akustikgeschäft die richtigen Fragen stellen.

Für Pro Audito Luzern ist dieser sehr gut besuchte Markt zu einem wichtigen und erfolgreichen Marketinginstrument geworden, erhalten wir doch im Anschluss regelmässig Anfragen für eine Vereinsmitgliedschaft.

 

Michiel Aaldijk
Pro Audito Luzern

 

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Wicks Bretzelstube 11.03.2026

 

Mit zwei Fahrzeugen und 20 Personen machten wir uns auf den Weg über den Hirzel nach Benken. Dort wurden wir mit Café und Gipfeli in der Wicks Bretzelstube erwartet. Nach dieser Stärkung erklärte uns der Wirt, dass Herr Wick schon über 80 Jahre alt ist und heute nicht hier sein kann.

Nach einer kurzen Einführung machten wir uns frei auf den Weg, um das Museum zu erkunden. So viele Sachen waren da: Bäckerei- und Chocolatier Zubehör, Maschinen und sogar Autos und Einrichtungen aus früheren Zeiten waren zu sehen. Die frühere Bäckerei Zai aus Luzern steuerte auch Gegenstände bei. Wir sahen Osterhasenformen und Eier, eine grosse Auswahl an Teigrädli, ein wunderschön geschriebenes Rezeptbuch, allerhand Brezeleisen, Formen für Guetsli oder Praliné und Butterformen. Die verschiedenen Behälter für Mehl, Zucker und Süssigkeiten stammten aus der Jugendstilzeit. Es nahm kein Ende, was es alles zu sehen gab. Im Gästebuch hat sich Pro Audito Luzern verewigt.

Zum Mittagessen war an einer grossen Tafel für uns gedeckt. Das Menu bestand aus Salat, Glarner Braten mit Kartoffelstock und Gemüse, und zum Schluss stand eine Kirschtorte auf dem Tisch. Danach hatten alle volle Bäuche. Nach dem Essen bestaunten wir im Garten den Teich mit Fischen und Enten. Eine Schildkröte ass Salat und die Geisslein sprangen herum.

Um Viertel vor drei machten wir uns vor dem Stau auf den Heimweg. Es hat allen sehr gefallen.

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

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