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Autor: Jeannette Belger

Veranstaltungen 2025

Fondue Titlishütte Seeburg

Wir fahren mit dem Bus Nr. 24 ab Bahnhof
Luzern 17:21 Uhr, Kante S zum Hotel Seeburg. Bitte melden, wer ein Monatsabo hat.

In der Titlishütte ist für uns reserviert. Es ist heimelig wie in einer Berghütte mit Feuer. Dort geniessen wir ein Fondue. Den Bus und das Fondue übernimmt Pro Audito Luzern. Die Getränke bezahlt jede*r selbst.

Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend.

Datum

Mittwoch, 08.01.2025

 

LILU-Festival Luzern

Wir treffen uns um 16 Uhr auf dem Bahnhofplatz und geniessen in der Nähe ein Café.

Um 17.15 Uhr beginnt in der Jesuitenkirche die Lichtshow Flow.

Anschliessend machen wir einen Rundgang durch die Altstadt und entdecken die kreativen Lichtinstallationen.

Ein einmaliges Erlebnis.

Datum

Freitag, 17.01.2025

 

Historisches Museum

Wir treffen uns vor dem Museum.

Eine spannende Theatertour ist gebucht. Es wird eine Überraschung und die Höranlage ist dabei.

Anschliessend essen wir im Restaurant zu Mittag und schlendern am Nachmittag durch die Altstadt.

Datum

Mittwoch, 05.02.2025

 

Stiftsbezirk St. Gallen

Wir fahren mit ÖV nach St. Gallen zum Stiftsbezirk. Die weitläufige Anlage ist beeindruckend und neu renoviert. Das Museum besteht aus verschiedenen Räumlichkeiten mit einer interessanten Geschichte.

Wir buchen eine Führung in der Stiftsbibliothek und die Höranlage ist dabei. Es bleibt genügend Zeit um die Stadt zu erkunden und ein Mittagessen zu geniessen.

Um 15.30 Uhr fährt der Zug zurück nach Luzern.

Datum

Mittwoch, 19.02.2025

Referat der Polizei

Sicherheit und Betrug

Ältere Menschen sind zusätzlichen Gefahren ausgesetzt. Sie werden im Alltag von Kriminellen als «leichte Opfer» gesehen.

Diebe und Betrüger schlafen nicht, im Gegenteil: Sie nutzen ganz gezielt eine gewisse «Altersnachsicht» aus, sei es als Taschendieb im Tram, als windiger Weinverkäufer an der Haustür oder sogar als Heiratsschwindler auf einer Partnervermittlungsseite im Internet.

Ein Vortrag der Polizei hilft, Betrug oder Diebstahl zu erkennen.

Datum

Donnerstag, 06.03.2025

 

Museum für Kommunikation

Direkter als je zuvor: Neben interaktiven Stationen, überraschenden Objekten und grossflächigen Videoscreens vermitteln im Museum für Kommunikation jetzt auch Menschen aus Fleisch und Blut die Faszination rund um die Welt der Kommunikation.

Wir fahren mit ÖV nach Bern und erkunden selbst das Museum.

Danach essen wir zu Mittag und schlendern durch die Altstadt, bis es Zeit wird, mit dem Zug nach Hause zu fahren.

Datum

Dienstag, 18.03.2025

 

Zoo Basel

Der Zoo Basel, im Volksmund liebevoll «Zolli» genannt, wurde 2024 150 Jahre alt. 150 Jahre Zolli bedeuten 150 Jahre Naturschutz, 150 Jahre Erholung, 150 Jahre Forschung und 150 Jahre Bildung.

An diesen vier Hauptaufgaben eines wissenschaftlich geführten Zoos orientieren sich die Aktivitäten, die den Zolli zu etwas ganz Besonderem machen.

Datum

Mittwoch, 02.04.2025

 

Bruder Klaus

Mit dem Kleinbus fahren wir zuerst nach Sachseln und anschliessend nach Flüeli Ranft und erkunden die Spuren von Bruder Klaus.

Das Museum Bruder Klaus befindet sich in einem herrschaftlichen Bürgerhaus von 1784 in Sachseln und ist umgeben von einer weitläufigen, barocken Gartenanlage. Die Dauerausstellung erzählt vom Leben und Wirken von Niklaus von Flüe – und seiner Frau Dorothee Wyss.

Bruder Klaus (Niklaus von Flüe) fasziniert die Menschen seit Jahrhunderten. Was kann uns dieser mittelalterliche Eremit für unser Leben mitgeben? In Flüeli-Ranft und Umgebung kommen wir an seinen Lebens- und Wirkungsstätten dem Leben und der Friedensbotschaft von Bruder Klaus näher.

Datum

Mittwoch, 30.04.2025

 

Camelienpark Locarno

Am Ufer des Lago Maggiore in Locarno befindet sich der Camelienpark. Mit ÖV fahren wir ins Tessin.

Heute, wo die gestalterischen Arbeiten praktisch abgeschlossen sind, beherbergt der Park 1100 nomenklatorisch erfasste Kamelienvarietäten, darunter etwa vierzig Arten und zehn duftende Hybriden. 70 Kamelien müssen noch identifiziert werden. Am Südrand des öffentichen Strandbades stehen zudem 130 doppelte Kamelien

Anschliessend essen wir etwas und geniessen Locarno.

Datum

Mittwoch, 07.05.2025

 

Murimoos

Ein Erlebnis für Gross und Klein

Der Murimoosweg bietet Ihnen die Gelegenheit, das vielfältige Naherholungsgebiet zu entdecken. Auf dem Rundweg

sehen wir, welche Tiere hier zu Hause sind und wir erhalten einen Einblick in die verschiedensten Produktionsstätten des Murimoos. Wir schauen unterwegs auch im Holzbetrieb vorbei. Eine Führung ist gebucht.

Anschliessend essen wir etwas und geniessen den Ort bis wir mit dem Kleinbus den Heimweg antreten.

Datum

Dienstag, 20.05.2025

 

Vereinsreise: Biel, Murten und Neuenburg

Unser Ziel der Vereinsreise ist das Seeland. Die Region Biel, Murten und Neuenburgersee ist ein erholsames Gebiet. Genau richtig für uns.

Eine Schifffahrt ist geplant. Je nach Wetter besuchen wir ein Museum oder lernen die Altstadt kennen.

Der Weg am See entlang ist wunderschön und ein Bänkli finden wir garantiert zum Ausruhen.

Alles ist möglich. Ideen und Vorschläge sind willkommen. Wir freuen uns sehr auf die Reise mit dir.

Datum

Montag – Donnerstag: 02.06. – 05.06.2025

 

Beatenberg

Mit dem Kleinbus fahren wir zur Beatenbucht und nehmen dort die Standseilbahn zum Beatenberg.

Oben angekommen führt ein Weg geradeaus. Wir können etwas essen und ein Café trinken und die wunderbare Sicht auf den Thunersee geniessen.

Zurück fahren wir wieder mit der Standseilbahn und mit dem Kleinbus nach Luzern.

Einfach den Tag geniessen.

Datum

Mittwoch, 18.06.2025

 

Baumwipfelpfad Schlaufensteg Baar

Wir spazieren in luftiger Höhe in den Bäumen.

Der 350 Meter lange Schlaufensteg im Wald des Lorzentals wurde zur Überwindung des Höhenunterschiedes am Hang gebaut und dient als direkte Fussgängerverbindung zwischen Buebegunte und Vogelwinkel. Der Steg ist auf einer Höhe zwischen 3 und 22 Metern oberhalb des Waldbodens erbaut und besteht aus zwei Türmen, einer Brücke sowie Treppen mit insgesamt 265 Stufen.

Ein spezielles Erlebnis.

Anschliessend essen wir etwas in Baar und fahren weiter nach Zug. Ein Spaziergang am See oder ein Bänkli ist sicher noch frei.

Datum

Montag, 07.07.2025

 

KKL-Führung

Das KKL ist unser Stolz in Luzern. Das imposante Gebäude ist speziell.

Deshalb wollen wir das genauer anschauen.

Eine Führung ist geplant und die Höranlage ist dabei. Schwerpunkt ist die Architektur, jedoch ist die Akustik für Schwerhörige sehr wichtig.

Lassen wir uns überraschen.

Danach essen wir etwas im Restaurant Piaf und den Nachmittag können wir frei gestalten.

Datum

Dienstag, 22.07.2025

 

Essen in Niederbauen

Mit der Bahn fahren wir nach Stans. Danach bringt uns das Postauto nach Emmetten. Mit der Luftseilbahn treffen wir im Berggasthaus Niederbauen ein.

Das Restaurant hat eine traumhafte Aussicht auf See und Berge und liegt auf 1575 m über Meer. Dort essen wir zu Mittag. Einfach traumhaft und das geniessen wir.

Anschliessend ist auf dem nach Hause Weg ein Stopp in Stans möglich. Je nach Lust und Laune.

Datum

Mittwoch, 13.08.2025

 

Tierpark Goldau

100 Jahre Natur- und Tierpark Goldau

2025 steht ganz im Zeichen des 100-jährigen Jubiläums.

Zu den Aktivitäten zählen einmalige Events, die regelmässig über das ganze Jahr hinweg zu verschiedenen Themen und Tieren stattfinden. So lässt sich der Natur- und Tierpark Goldau auf eindrucksvolle Weise in all seinen Facetten erleben. Neben jungen Bartgeiern ist ein neuer Luchs im Tierpark.

Wir besuchen den Bären, das Wisent, den Wolf, Hirsche und Rehe, Wildschweine und viele Vogelarten im Park.

Mit ÖV fahren wir zum Tierpark. Dort können wir individuell durch den Park schlendern und die Tiere füttern.

Datum

Dienstag, 26.08.2025

 

Mostelberg

Wir fahren mit dem Kleinbus nach Sattel und nehmen die Gondelbahn zum Mostelberg.
Irene Meier bewirtet uns im Restaurant.

Alex Schönenberger leitet den Ausflug. Es gibt verschiedene Möglichkeiten den Tag zu verbringen:

  • Skywalk Rundweg 45 Min.
  • Rundweg umgekehrt (ohne Skywalk) 1 Std.
  • Kleine Wanderung Schwyzer Höhenweg:

Abigweg retour max. 1 Stunde

  • Flanieren
  • Jassen

Zusammen verbringen wir einen wunderschönen Tag in den Bergen.

Datum

Mittwoch, 10.09.2025

 

Vereinsausflug: Schloss Waldegg

Wir besuchen das Schloss Waldegg.

Das Schloss Waldegg gilt zu Recht als der schönste Landsitz des Solothurner Patriziats. Wo einst Botschafter und Patrizier ein- und ausgingen, können Besucher heute

in eine vergangene Welt eintauchen: in die prachtverliebte Zeit, als Solothurn der Sitz der französischen Ambassadoren war.

Wir reisen mit dem Car und freuen uns auf einen erlebnisreichen Vereinsausflug 2025!

Das Essen ist im Preis inbegriffen.

Datum

Sonntag, 28.09.2025

 

Vereinsreise: Schaffhausen, Hallau

Wir freuen uns, diesmal zwei Tage in Schaffhausen und Hallau in den Weinbergen zu verbringen.

Wir buchen in Schaffhausen eine Führung oder alternativ kann die Stadt mit dem eigenen Tempo erkundet werden.

Am zweiten Tag machen wir eine Fahrt durch das Weingebiet in Hallau und degustieren den Wein.

Ideen und Wünsche sind willkommen. Wir freuen uns auf eine spannende Reise in die Ostschweiz.

Datum

Dienstag – Mittwoch: 14.10. – 15.10.2025

 

Vortrag Neuseeland

In diesem Jahr reiste ich im Februar nach Neuseeland.

Dieses Land hat mich überrascht und begeistert. Die vielseitige Natur mit tropischen Stränden, Vulkanen und heissen Quellen. Die Farnwälder mit Riesenbäumen und hügeligen Landschaften. Dazu die südlichen Alpen mit den Gletschern und doch nahen Stränden oder Seen.

All das auf so kleinem Raum ist einmalig und nur in Neuseeland zu finden.

Entdecke mit mir zusammen das Land am Ende der Welt.

Datum

Mittwoch, 29.10.2025

 

Besichtigung Schindler

Wer kennt sie nicht, die Schindler Lifte. Aber wie hat diese Erfolgsgeschichte begonnen und wo führt sie hin?

Wir machen eine Führung von ca. einer Stunde und erleben die Geschichte des Unternehmens mit vielen Informationen und ganz bestimmt mit Dingen, die wir noch nicht gewusst haben.

Wir erleben ein Stück Industriegeschichte von einem der grössten Arbeitgeber im Kanton Luzern.

Datum

Mittwoch, 12.11.2025

 

Vortrag Auracast

Auracast – Hype oder bald Realität?

Pro Audito Schweiz und der Fachspezialist Beat Graf sind schweizweit, wenn nicht europaweit, führend in der Thematik. Wir freuen uns sehr, ist Beat Graf bereit, für die Pro Audito Vereine ein online Referat zu halten mit der Möglichkeit, im Anschluss Fragen zu stellen. Sie erfahren alles Wissenswerte zu dieser Technologie und Wissen auch, auf was Sie bei einem Hörgerätekauf künftig achten sollten.

Verpassen Sie diese einmalige Gelegenheit nicht!

Die Veranstaltung findet bei uns im Ladenlokal statt und wird auf Leinwand projiziert.

Datum

Mittwoch, 26.11.2025

 

Cirkus Knie

Emotion und Faszination erleben

Internationale Artisten, wagemutige Akrobaten und die edlen Pferdedarbietungen der Familie Knie verschmelzen mit Schweizer Comedy zu einer fantastischen Show.

Ab dem 11. Dezember verwandelt sie ihren Zirkus in eine funkelnde Weihnachtsoase.

Auf der Luzerner Allmend geniessen Sie auch dieses Jahr wieder eine weihnachtliche Atmosphäre.

Leider können wir die Billette erst im November bestellen. Das genaue Datum und den Zeitpunkt erhalten wir im November.

Melde dich bei Interesse trotzdem an.

Datum

Dezember 2025

 

Jahresschluss

Wir feiern zusammen

Etwas Feines zum Essen, Lotto im Säli und viele schöne Erinnerungen des Jahres teilen.

Ein gemütlicher Nachmittag, um zu plaudern und zu geniessen.

Alle Mitglieder sind herzlich willkommen.

Datum

Samstag, 20.12.2025

 

 

 

 

 

Fondue Titlishütte 09.01.2026

 

Den Treffpunkt für unser Fondueessen legten wir am Bahnhof um 17.15 Uhr fest. Mit dem Bus Nr. 24 fuhren wir zum Hotel Seeburg. Unser Ziel war die Titlishütte. Wir fühlten uns in dieser heimeligen Hütte rasch wohl. Die Bedienung war freundlich und alle konnten das Fondue kaum erwarten. Die Getränke wurden serviert und schon bald brachte das Personal die Caquelons. Einfach wunderbar. Ein gutes Fondue und eine gut gelaunte Gesellschaft machten diesen Abend zu einem unvergesslichen Ereignis. Alle liessen es sich schmecken und die Zeit verging im Nu. Gegen neun Uhr abends nahmen wir den Bus zum Bahnhof Luzern und alle kamen sicher nach Hause.

 

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

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Cirkus Knie 17.12.2025

 

Der Cirkus Knie gastiert in Luzern. 34 Interessierte haben sich für diesen Anlass angemeldet. Das Programm versprach nicht zu viel. Unsere Plätze waren nah an der Manege und die Sicht perfekt. Im Zelt war es schön warm und die Plätze gepolstert. Und schon ging es los. Die farbige Lichtshow mit den artistischen Darbietungen war ergreifend. An einer Stange, hoch oben in der Luft oder Bodenakrobatik mit den chinesischen Schirmchen, alles war dabei. Die Kraft, die in den Akrobaten steckt, ist faszinierend und die glitzernden Kostüme etwas Besonderes. Die Choreografie der Artisten passte perfekt dazu. Bei der Pferdenummer treibt es mir jedes Mal Tränen in die Augen. 14 Pferde galoppierten nebeneinander in der Manege. Viktor Giacobbo und Mike Müller brachten das Publikum zum Lachen. Zwischendurch kam der Zauberer und liess Leute verschwinden, die anschliessend an einem anderen Ort wieder auftauchten. Nach der Pause tanzten und flogen die jungen Leute durch die Luft. Die Post ging ab und die Leute klatschten dazu. Die asiatischen Mädchen in den roten Kostümen auf den Einrädern beeindruckten mich. Im Finale versammelten sich alle Artisten in der Manege. Es war berührend. Der Applaus wollte nicht enden und am Schluss gab es vom Publikum eine Standing Ovation. Was für ein Abend.

 

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

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Wir haben die 1. Auracast Höranlage in der Pilatus Arena für sie getestet

Die Pilatus Arena in Kriens ist das erste Sportstadion der Schweiz, das mit einer Auracast Höranlage ausgestattet ist. Wie gut ist die Klangqualität in einer so grossen Halle? Pro Audito war vor Ort und hat es getestet. Hören auch Sie in die Hörprobe rein.

Lesen Sie den Bericht und sehen Sie die Fotos dazu.

Hier geht es zur Webseite

 


 

Vortrag Auracast 26.11.2025

 

Gross war der Andrang beim Vortrag Auracast am Donnerstagabend, 26. November 2025. Es meldeten sich 30 Teilnehmende an. Das Thema ist aktuell, weil die ersten Auracast Höranlagen installiert werden. Der Aufwand der Installation ist einfacher als bei den herkömmlichen induktiven Höranlagen. Der Sender kann einfach an einen Ständer angebracht werden und schon können alle im Raum das Signal empfangen. Um es zu empfangen, braucht es ein auracastfähiges Hörsystem, ein Empfangsgerät oder Kopfhörer.

Beat Graf präsentierte das Thema Auracast online. Die Leinwand war parat und der Vortrag war über Teams einwandfrei zu empfangen. Mit unserer Höranlage konnten die Anwesenden den Vortrag sehr gut hören. Beat Graf berichtete über die Entwicklung von Bluetooth LE Audio. Diese Technologie ist notwendig, um Auracast zu senden und zu empfangen. Mit Bluetooth LE Audio können nicht nur Hörsysteme das Signal empfangen, sondern auch Kopfhörer, Smartphones, Laptops und PCs. Es garantiert ein geringer Stromverbrauch. Das ist eine grosse Revolution, wenn alle Personen von dieser Technologie profitieren.

Es gibt einige Hörgeräte, die auracastfähig sind. Es sind GN Resound, Oticon und Starkey. Bei Phonak und Signia dauert es noch, bis alles eingestellt wird. Bei den Cochlear Implantaten kann nur Cochlea mit einem zukünftigen Softwareupdate Auracast empfangen. Bei Medel und Advance Bionics ist das noch nicht möglich. Inzwischen gibt es einige Sender und Empfänger im Handel. Es ist im Moment noch nicht empfehlenswert einzukaufen, meint Beat Graf. Die Geräte werden laufend verbessert. Auch TV-Streamer von Moor, Humantechnik, GN Resound und Starkey sind erhältlich. Es gibt Samsung, LG und Hisense Fernsehmodelle mit Auracast. Es gibt auch Google, Samsung und Xiaomi Handys mit der Funktion. Bluetooth Lautsprecher von Moor und JBL oder diverse Kopfhörer von Moor, Humantechnik, Sennheiser und Samsung sind auracastfähig. Beim Windows 11 und den neueren Laptops ist es eingebaut und sonst nimmt man einen USB-Dongle, um den Laptop auracastfähig zu machen.

Die neue Technologie kann in allen öffentlichen Räumen bei Referaten oder Vorträgen zum Einsatz kommen. Bei Personenführungen oder in Museen ist es sehr nützlich. Im Kino oder bei einer Konferenz mit Sprachübersetzungen ist es ebenfalls einsetzbar. Es gibt schon einzelne Auracast Höranlagen in der Schweiz. Hoffentlich werden es im nächsten Jahr mehr.

Aus dem Publikum gab es eine Fragerunde und alle fanden den Vortrag sehr informativ. Wir sind gespannt, was in Zukunft passiert.

 

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

 

 

 

 

 

 

Hörtraining mit Lippenlesen Morgen

 

Das Verstehen bis zu 30 % verbessern

 

Morgenkurs

Im Hörtraining mit Lippenlesen wird die Ablese- und Hörfähigkeit trainiert und damit die Lebensqualität von schwerhörigen Menschen in vielfältiger Hinsicht verbessert.

Konzentrationsübungen und Kommunikations-strategien wie auch das gegenseitige Zuhören werden in die Lektionen integriert.

 

Donnerstag 6 x
26.02. 05.03. 12.03. 19.03. 26.03. 02.04.2026

 

Anmelden
Bei Pro Audito Luzern bis 17.02.2026 telefonisch, per Mail, mit dem Kontaktformular.

Pro Audito Luzern
Hirschmattstr. 35, 6003 Luzern
Telefon 041 210 12 07

Mail jeannette.belger@proaudito-luzern.ch

 

 

Hörtraining für Fortgeschrittene

 

Für Hörgeräte- und CI Träger*innen geeignet

 

Übungsinhalt

Mit Fokus auf das Lippenlesen

Der Kurs richtet sich an Personen mit Cochlea Implantaten und/oder Hörgeräten.

Geübte Lippenleser*innen kommen in diesem Kurs schneller voran und trainieren auf gehobenem Niveau.

Regelmässiges Training hilft, wie überall, die täglichen Herausforderungen besser zu meistern.

 

Montag 4 x
05.01. 12.01. 19.01. 26.01.2026

 

Anmelden
Bei Pro Audito Luzern bis 29.12.2025 telefonisch, per Mail, mit dem Kontaktformular.

Pro Audito Luzern
Hirschmattstr. 35, 6003 Luzern
Telefon 041 210 12 07

Mail jeannette.belger@proaudito-luzern.ch

 

 

Besichtigung Schindler 12.11.2025

 

Um 14 Uhr trafen wir uns am Bahnhof beim Busperron. Mit ÖV erreichten wir das Schindler Areal in Ebikon. 32 Interessierte meldeten sich zur Führung an.

Im Hauptgebäude angekommen, teilten wir uns in zwei Gruppen ein. Für jede Gruppe stand eine Höranlage zur Verfügung. Zwei freundliche Herren führten uns durch die Gebäude. Wir machten uns auf den Weg und besuchten verschiedene Stationen. Herr Burkhardt erzählte uns die Geschichte von Schindler. 1874 wurde die Firma gegründet und feierte im letzten Jahr das 150 Jahre Jubiläum. Der Firmensitz befand sich bis in die 1950er Jahre im Sentimatt. Dann kaufte die Firma das Land in Ebikon. Die Gebäude erweiterte man in den Jahrzehnten danach. Am Anfang fertigte Schindler Mechanikteile oder Motorenteile an. Erst später wurde die Firma ein weltweiter Liftbauer. Es gibt heute über 100 Niederlassungen in über 100 Ländern. Global arbeiten über 69’000 Mitarbeiter in den Bereichen: Technischer Service und Aussendienst, Ingenieurwesen, Sicherheit, Gesundheit und Umwelt, Marketing und Vertrieb, Lieferkette, Finanzen, Recht, Qualität, Business Intelligence. Wir besichtigten eine 3 D Anlage, die Hochhäuser aus aller Welt zeigt, welche mit einem Schindler Lift ausgestattet sind und auf einem Tablet wurden alle Daten dazu ersichtlich. Ein Animationsfilm erzählte alles Wichtige zur Firma. Im Roche Gebäude 2 in Basel, dem höchsten Gebäude der Schweiz, fahren 8 Lifte. Sie koordinieren sich elektronisch so, dass die Personen so schnell als möglich nach oben befördert werden. Der erste Lift in Luzern von 1907 war auch ausgestellt. Es passten nur wenige Personen hinein. Zudem wurde uns erklärt, dass es alle Grössen von Liften gibt. Die Autolifte gehören zu den Grössten und könnten bis 200 Personen auf einmal befördern. Herr Otis erfand ein System, dass der Lift bei einem Defekt nicht in die Tiefe rast, sondern anhält.

Die Liftmonteure sind 24 Stunden an 7 Tagen im Einsatz, sodass die Leute nicht lange im Lift stecken bleiben. Das möchte niemand erleben.  Seit letztem Jahr ist ein Roboter im Einsatz, der die Liftmontage stark erleichtert. Danach fuhren wir mit dem Lift zum Erdgeschoss, währenddessen wurde ein Foto der Gruppe erstellt. Im Gebäude nebenan besuchten wir die Notrufabteilung, die immer besetzt ist. Auskünfte erhält man in vier Sprachen. Es gibt immer viele Störmeldungen und ein Lift bleibt manchmal stecken. Der Servicemonteur ist innert einer Stunde vor Ort. Wir spazierten durch die grosse Halle, wo heute die Lehrlinge alles lernen, was zum Beruf gehört. Eine spannende Führung war es, da waren sich alle einig. Die Zeit verging im Nu und schon war es nach 17 Uhr.

 

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

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1. Auracast Höranlagen Test Pilatus Arena Kriens 11.11.2025

 

Gekommen, um zu testen (v.l.n.r.): Roman Arpagaus, Marc Fessler, Esther Affeltranger, Jeannette Belger, Beat Graf, Michiel Aaldijk.

 

 

Die Pilatus Arena in Kriens ist das erste Sportstadion der Schweiz, das mit einer Auracast Höranlage ausgestattet ist. Wie gut ist die Klangqualität in einer so grossen Halle? Pro Audito war vor Ort und hat es getestet. Hören auch Sie in die Hörprobe rein. 

Am 11. November 2025, beim Handball-Spiel zwischen HC Kriens-Luzern und dem isländischen Verein mit dem klangvollen Namen Knattspyrnufélagio FRAM, rückte Pro Audito gleich mit sechs Höranlagen-Tester:innen und Expert:innen zur Hörprobe an. 

 

Das Ergebnis?

Die Krienser siegten mit 40:25 – und auch das neue System überzeugte auf ganzer Linie. Mit Auracast-fähigen Test-Hörgeräten und Kopfhörern funktionierte die Technik tadellos. Ausserdem standen Auracast-Empfänger mit induktiven Halsschleifen bereit, die in Kombination mit einem Hörgerät mit T-Spule genutzt werden konnten. Auch diese lieferten eine sehr gute Klangqualität. 

 

Was ist das besondere an der neuen Auracast-Höranlage?

Wird eine klassische induktive Höranlage genutzt, ist die Übertragung in grossen Veranstaltungsräumen oft nur in begrenzten Bereichen möglich. Anders mit Auracast: In der Pilatus Arena sorgen vier Auracast-Sender an der Hallendecke dafür, dass das Audio-Signal bis in die hinterste Ecke des rund 3’800 m² grossen, für bis zu 4’500 Personen ausgelegten Stadions reicht.

 

Überzeugen Sie sich selbst

Die Höranlagen-Tester:innen haben die Klangqualität für Sie aufgezeichnet. Hier können Sie das Klangbeispiel (30 Sekunden) anhören:

 

Videoausschnitt mit Vergleich Auracast und Lautsprecher

 

Text: Pro Audito Schweiz

Fotos: Pro Audito Luzern

 

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Vereinsreise Schaffhausen, Hallau 14.-15.10.2025

 

Jedes Jahr besuchen wir zwei Tage einen anderen Ort in der Schweiz. Diesmal entschieden wir uns für die Region Schaffhausen / Hallau.

Pünktlich um 8 Uhr standen die 13 Teilnehmenden bei der Uni Luzern parat. Auf dem Weg nach Schaffhausen machten wir einen Caféhalt in Winterthur. Ich las über die Affenschlucht. Das wollten wir anschauen. Nein, es gab keine Affen, denn es war ein mehrstufiger Wasserfall. Ein Weg dorthin fehlte leider. Wir setzten die Fahrt fort nach Schaffhausen. Im Hotel Kronenhof in der Altstadt war für uns gedeckt. Die Menus waren so fein, dass wir auch das Nachtessen dort reservierten. Dann zeigte sich die Sonne und es war ein sonniger Tag.

Am Nachmittag buchten wir die Führung 171 Erker. Die Altstadt ist sehr historisch mit den alten Häusern, die meisten mit Erker. Je schöner der Erker, desto wohlhabender war die Familie, so war das früher. Brunhilde die Krämerin, die Frau des Zunftmeisters im Jahr 1565 begrüsste uns herzlich. Sie hatte allerlei Geschichten aus dieser Zeit parat. Auf dem grossen Platz vor dem Stadttheater wurden die Beschuldigten vor der Bevölkerung gebüsst. Bei Diebstahl, Betrug oder Ehebruch wurden die Leute als Strafe in ein Trülli gesteckt. Das ist ein mobiles Holzgitter, welches sich drehen liess. Die Geprellten durften drehen, bis der Käfig umfiel. Sie zeigte uns das prächtige Zunfthaus voller Stolz. Wenn der Mann im Krieg gefallen wäre, würde die Zunft für sie eine Witwenrente auszahlen. Andere Frauen hätten Pech, mussten den Ort verlassen und wären auf sich allein gestellt. Beim Brunnen wurde die Wäsche gewaschen und so waren die Frauen immer auf dem Laufenden, was in der Stadt passierte. Die verheirateten Frauen trugen Hauben, die Frauen ohne Hauben waren oft «Freiwild» für die Männer. Die Gutbetuchten trugen Seidenkleider, die Arbeitenden Kleidung aus Leinen. Flecken wurden mit Asche entfernt. Die grosse Uhr auf dem Platz zeigte die Stunden, das reichte. Die Mondphasen waren entscheidend bei der Ernte und der Saat. Das prächtige Rathaus wurde 1515 gebaut. Die Stadt war durch den Salzhandel wohlhabend und so entstanden über die Jahrhunderte schöne Häuser aus Stein. Nach der Reformation gab es einen Aufpasser, der auf der Strasse die Leute kontrollierte, so dass alles seine Ordnung hatte.  Beim Kloster zu Allerheiligen besuchten wir die reformierte Kirche. Vor der Reformation war alles prunkvoll bei den Katholiken. Nach der Reformation gab es strengere Regeln im Alltag. Zum Beispiel durften die Mönche nicht mehr ein und aus im Freudenhaus. Es gab dadurch viel weniger Hübschnerinnen (Dirnen). Im Kreuzgang und im Klostergarten war es ruhig und friedlich. Die Krämerin verliess uns anschliessend und wollte noch Fisch einkaufen. Ein Spaziergang am Rhein entlang und ein kurzer Abstecher zum Munot rundeten den Nachmittag ab. Am Abend war die Altstadt ruhig und auf dem Verdauungsspaziergang waren wir allein. Die Stadt war wunderbar beleuchtet.

Am Mittwochmorgen genossen wir das vielseitige Frühstückbuffet, bevor wir über Land nach Hallau fuhren. Dort erwartete uns Herr Wegmann und erklärte uns das Museum des Ortes. Wir erfuhren, dass Hallau die erste Gemeinde auf dem Land war, die Strom erhielt. Es war eine spannende Ausstellung über die Geschichte mit Trachten, einen grossen Musikschrank, Kriegswaffen, Militärkleidern, einer Bleisetzerei, die bis 1975 in Betrieb war und Handarbeiten der Frauen. Die Sonne schien, und so machten wir einen Dorfspaziergang durch Hallau. Es ist ein ruhiges Dorf ohne Rotlicht. Zum z Mittag reservierten wir in der Weinkrone. Es wurde Kartoffelsalat mit Hallauer Schüblig serviert. Die Wurst war köstlich. Nach dem Essen begrüsste uns die Museumsführerin. Auch sie hatte interessante Geschichten aus früheren Zeiten parat. Wenn jemand stahl oder Ehebruch beging wurden die Männer mit zwei Wochen Gasthofverbot oder Gefängnis gebüsst. Die Frauen wurden einfach eingesperrt und eine Ehebrecherin musste drei Jahre ein rotes Kleid tragen, dass alle Bescheid wussten. Frauen hatten keine Rechte und arbeiteten von früh bis spät.
Der Wein schmeckte früher sauer und bitter. Es war immer noch besser als das schmutzige Wasser zu trinken. Frauen war es verboten Wein zu trinken. Erst viel später wurde der Wein genüsslich und die Qualität verbesserte sich stetig. Sie erklärte uns, dass die Reblaus aus den USA die Wurzeln frass und ganze Gebiete betroffen waren. So wurden amerikanische resistente Reben mit einheimischen Reben gekreuzt und so verschwand die Reblaus. Andere Schädlinge wurden mit Kalk behandelt. Flaschen wurden auch in Hallau geblasen und abgefüllt. Korken kamen aus Portugal. Im Winter schnitzten die Winzer Stecken und reparierten die Geräte. Früher war das Hotel Krone in diesem Haus und es hat einen wunderbaren Steinkeller, wo die Fässer lagerten. Eine spannende Führung zum Weinanbau in der Region. Ein Café zum z Vieri und dann machten wir uns ohne Stau auf den Heimweg über Eglisau und Bülach nach Luzern. Alle sind gesund und munter nach Hause gekommen nach dieser erlebnisreichen Reise.

 

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

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Vereinsausflug Schloss Waldegg 28.09.2025

 

Der Vereinsausflug ist etwas Besonderes. Er findet jährlich an einem Sonntag statt. Am 28. September war es so weit. Wir reisten mit dem Car nach Schloss Waldegg, das in der Nähe von Solothurn liegt. Schloss Waldegg ist heute der am prominentesten gelegene Landsitz in der Umgebung Solothurns. Das Gebäude wurde zwischen 1682 und 1690 als Sommerresidenz des Schultheissen Johann Viktor I. von Besenval erbaut. Er war der Sohn von Martin von Besenval, der 1628 als «Silberkrämer» aus dem Aostatal eingewandert war. Johann Viktor I. wurde 1655 in den französischen Ritterstand und 1695 in den Reichsfreiherrenstand erhoben. Die Familie führte von 1690-1791 die Kompanie im Schweizergarderegiment des französischen Königshofs, 1729–38 ein Schweizer Regiment in französischen Diensten. Viele Mitglieder der Familie lebten jedoch in Paris.

Im Sommer war der Geruch der zahlreichen Schweine (es hatte mehr Schweine als Einwohner) nicht angenehm. So reiste die Familie mit der Kutsche in Stadtnähe aufs Land. Das Schloss wirkt durch die lange Allee zum Gartenparterre mit Küchengarten, dem Barockgarten und hinauf zum Vorplatz pompös und gross. Es ist ein Türmlihaus, welches im 17. Jahrhundert in Mode war. Dazu gehören die Orangerie und die Kapelle sowie einige Gebäude. Ein grosser Salon mit Wandmalereien und Zimmer auf beide Seiten sind luxuriös eingerichtet. Im Obergeschoss flanierte man auf der ganzen Länge durch das Schloss.  Die Perücken zu dieser Zeit wurden mit Echthaar hergestellt, die weniger Betuchten hatten Tierhaarperücken, die sie puderten. Für das Gesicht verwendeten sie Bleiweiss und zeichneten blaue Adern am Hals, um aristokratisch zu wirken. Bleiweiss ist giftig.

Im Kleinen wurde dabei dem Vorbild des französischen «Sonnenkönigs» Louis XIV. nachgeeifert, sowohl politisch als auch architektonisch. Die Solothurner Adelsherrschaft wurde erst 1798 durch Truppen Napoleons, nach der Restauration definitiv durch einen Volksaufstand im Jahre 1830 gestürzt. Nach dem Tod der letzten Besitzer machte sich der Kanton Solothurn 1989 an die Rekonstruktion des barocken Ensembles. Die Führung war sehr interessant und wir waren inzwischen hungrig.

So machten wir uns auf den Weg zum nahegelegenen Restaurant Kreuzen. Ein feines Menü war genau das Richtige. Anschliessend machten wir einen Rundgang durch die Verenaschlucht. Ein idyllischer Ort zum Verweilen. Am Sonntag zog die Kapelle mit den Deckenbemalungen und die Einsiedelei viele Besucher an. Die Sonne zeigte sich nach dem nebligen Morgen und wärmte uns.

Um 16 Uhr war es Zeit für den Heimweg, den wir zum Glück staufrei erlebten. Ein gelungener Vereinsausflug.

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

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Mostelberg 10.09.2025

 

Die Wettervorhersage meldete einen regnerischen Tag an diesem Mittwoch, 10. September. Den ganzen Tag öffneten wir nicht einmal den Regenschirm. Wenn das kein Wetter Glück ist….

Fünf Teilnehmende meldeten sich aufgrund der Wettervorhersage ab. Dennoch machte sich die 19-köpfige Gruppe gut ausgerüstet mit Regenjacke auf den Weg. Mit zwei Fahrzeugen wählten wir den Weg von Arth Goldau über Land, bei Steinerberg vorbei nach Sattel. Dort nahmen wir die Luftseilbahn, die sich während der Fahrt drehte. Was für ein Ausblick. Oben in Mostelberg angekommen, stärkten wir uns zuerst mit einem Café, bevor wir uns auf dem Weg zum Rundgang machten. Der Skywalk ist die Attraktion auf dem Berg. Eine 375 m lange Hängebrücke verbindet die Schlucht. Das war ganz schön hoch. Zudem bildete der Nebel eine mystische Stimmung auf der Brücke. Durch unsere grosse Gruppe und den Wind, war das eine wacklige Angelegenheit. Da ist es besser nach vorne und nicht nach unten zu schauen. Auf der anderen Seite angekommen überraschte uns die Sonne und der blaue Himmel. So spazierten wir in der Natur zurück zum Restaurant Mostelberg. Irene, ein Mitglied von Pro Audito Luzern, erwartete uns freudig. Unsere Gruppe wurde am Fenster separat platziert. So unterhielten wir uns wunderbar. Der Service und das Essen waren ausgezeichnet. Am Fenster sahen wir nach Sattel und den Ägerisee im Hintergrund. Das Wetter wechselte von Sonne und Wolken. Am Nachmittag war es deutlich klarer und so verdauten wir das Essen mit einem Spaziergang über die Brücke. Wir sahen weit nach unten und befanden uns auf der Höhe der Baumkronen. Beeindruckend. Dann war es Zeit zum Aufbruch. Auf dem nach Hause Weg überraschte uns auf der Autobahn ein Gewitter und in Luzern schien die Sonne. Ja, wenn Engel reisen…

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

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Tierpark Goldau 26.08.2025

 

Mit dem Zug reisten die 17 Teilnehmenden nach Arth Goldau. Einmal mehr hatten wir Glück mit dem Wetter. Strahlender Sonnenschein von früh bis spät begleitete uns.

In Arth Goldau angekommen begrüssten uns Marietta und Walti im Café Pfenniger zu Café mit Gipfeli. Marietta feierte Geburtstag.

Gestärkt spazierten wir zum Tierpark. Bis zum Mittag schlenderten wir gemütlich durch den Park. Wir fütterten die Rehe und schauten uns die grossen Wisente an. Danach sahen wir eine Ausstellung zu den Bartgeiern an. Der Wald im Park bot uns Schatten. Dort suchten wir den Kauz und die Eulen in den Bäumen. Vom knapp 30 Meter hohen Holzturm hatten wir eine traumhafte Aussicht auf den Zuger- und Lauerzersee mit den beiden Mythen im Hintergrund. Eine Herde Steinböcke hatte ein grosses Gehege. Es war eindrucksvoll sie zu beobachten.

Im Restaurant Grüne Gans assen wir zu Mittag. Es gab eine grosse Auswahl an Menüs. Wir assen auf der Terrasse unter den Sonnenschirmen.

Am Nachmittag besuchten wir die Bären. Sie sehen putzig aus mit dem braunen Fell, sind jedoch Raubtiere. Auch ein Wolf war im Gehege. Hatte dieser keine Familie, fragten wir uns? In einem Gehege versteckte sich ein Luchs in den Bäumen. Von ihm sahen wir nur die Pfoten. Es gab einen Bauernhof mit Störchen und verschiedenen Schweinearten. Weiter oben sahen wir die Wildsäue. Um 15 Uhr war die Fütterung. Die Tierpflegerin erklärte, dass die Kommunikation bei den Tieren besonders wichtig sei. Jede Familie hat einen anderen Grunz Akzent. Sie servierte ein Eis mit einem Fisch in der Mitte. Zudem gab es Gemüse und Nüsse zum z Vieri.

Auf dem Rückweg sassen die Kormorane in einer Reihe auf dem Stamm beim Teich. Das Federkleid schimmerte in der Sonne grün und blau. Zu guter Letzt kamen wir beim Hirschgehege vorbei. Die Tiere mit dem grossen Geweih sind eindrücklich.

Schon war es Zeit für den Aufbruch. Einige spazierten zum Bahnhof und die anderen nahmen den Bus. Eine Minute bevor der Zug abfuhr, kam der Bus. Schnell einsteigen und los ging es. Es war ein wunderbarer Tag bei den Tieren.

 

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

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Essen Niederbauen 13.08.2025

 

Das Interesse war so gross, sodass sich 28 Mitglieder für diesen Anlass anmeldeten. Das sommerliche Wetter war perfekt für den Anlass. Die Organisation mit der Zentralbahn war nicht einfach, denn der gewünschte Zug war voll und uns wurde der frühere Zug zugewiesen.

So hatten wir die erste Pause in Stans, als wir auf das Postauto warteten. Dort lief alles wie geplant. Geduld benötigten wir jedoch für die Bahn zum Bergrestaurant Niederbauen. Die Gondelbahn bot für 8 Personen Platz und dauerte 7 Minuten. Unsere Gruppe vertrieb sich die Zeit mit einem Schwätzchen. So waren alle gegen Mittag auf dem Berg angekommen.

Im Restaurant hatten wir eine versierte und freundliche Bedienung und das Buffet mit Älplermagronen und Apfelmus wurde eröffnet. Das Essen war so fein, dass fast alle ein zweites Mal den Teller füllten. Einfach wunderbar. Nach dem Essen machten wir einen Verdauungsspaziergang oder sassen einfach auf den Bänkli. Die Aussicht auf den Vierwaldstättersee und auf die Rigi und Pilatus ist traumhaft. Die Gleitschirmflieger waren bei dem Prachtwetter zahlreich vertreten und starteten neben dem Restaurant. Die gute Luft und der leichte Wind waren angenehm. Für die Talfahrt der Gondelbahn planten wir genügend Zeit ein und so verlief die Heimreise problemlos.

Die Teilnehmenden waren gut gelaunt, jedoch ein bisschen müde von der Bergluft. Sie schwärmten von dem schönen Ausflug.

 

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

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