Eingabehilfen öffnen
Zum Hauptinhalt springen

Autor: Jeannette Belger

Höranlagen Vermietung

Besser verstehen mit der Höranlage

Mieten Sie unsere Höranlage.

Welchen Nutzen hat die Höranlage?

Hörgeräte- oder CI- Träger*innen mit T-Spule können Vorträge oder Gespräche mit mehreren Personen besser hören und verstehen. Wissen Sie nicht, ob eine T-Spule vorhanden ist? Fragen Sie Ihre/n Akustiker/in. Die T-Spule muss aktiviert werden. Haben Sie kein T-Spule, verbessert auch der Kopfhörer das Verstehen.

Die induktive Höranlage überträgt die Stimme direkt in ihr Hörsystem:

  • Bei Vorträgen, Referaten, Lesungen, Diskussionen
  • bei Instruktionen von Personen an einem beliebigen Ort
  • bei Führungen durch ein Museum

 

Die Höranlage ist mobil. Bis 36 Personen können mithören:

  • 18 Induktionsschlaufen
  • 18 Kopfhörer

Anwendung und Gebrauch

Ein Höranlagenkoffer beinhaltet 18 Empfänger (auf Anfrage mehr), 2 Sender, 18 Induktionsschlaufen, 18 Kopfhörer, 1 Mikro-fon auf dem Sender, 2 Mikrofon mit Kabel.

 

Vorgehen

Die Schleife oder den Kopfhörer mit dem Empfänger verbinden und einschalten. Das Mikrofon mit dem Sender verbinden und einschalten. Im Hörsystem auf T-Spule umschalten. So verstehen Sie jedes Wort.

 

Wichtig

Reservieren Sie die Höranlage frühzeitig und teilen Sie uns genau mit, was Sie benötigen.

 

Preise

1 − 3 Stunden           30.00 Fr.

1 / 2 Tag                    50.00 Fr.

1 Tag                          70.00 Fr.

 

Melden Sie sich bei uns:

Pro Audito Luzern

Hirschmattstrasse 35 | 6003 Luzern |

Mirjam Fries |
T 041 210 10 93 |mirjam.fries@proaudito-luzern.ch | Mo-Mi |

Jeannette Belger |
T 041 210 12 07 | jeannette.belger@proaudito-luzern.ch | Di Do |

www.proaudito-luzern.ch |

 

Flyer Höranlage Vermietung

 

Zoo Basel 02.04.2025

Um 10.15 Uhr versammelten sich die 22 Teilnehmenden vor dem Eingang des Zoos in Basel bei sonnigem Wetter. Was für ein Wetterglück wir doch haben. Wir sind gespannt, was es alles zu sehen gibt.

Einige Mitglieder steuerten Richtung Café zur Stärkung, die anderen machten sich auf den Weg auf dem grossen Gelände. Wir besuchten zuerst die Zebras und die Strausse, wie gross diese doch sind. Richtig rennen war in diesem Gehege allerdings nicht möglich. Dann schlenderten wir zum Vogelhaus. Vogelarten in den verschiedensten Farben und Grössen hiessen uns mit Pfeifen herzlich willkommen. Was für eine Pracht.

Im Anschluss betrachteten wir vom Aussichtspunkt das grosse Aussengehege der Elefanten, offen war es für die Elefanten jedoch erst später. Wir schauten auf die grossen Storchennester im Zoo. 80 Störche kehrten aus dem Süden zurück und brüten schon ihre Eier. Um Ostern herum werden die ersten Jungen schlüpfen.

Jetzt war es Zeit für ein z Mittag mit Café. Es war so warm, dass wir auf der Terrasse an der Sonne sassen. Nach dem Mittag genossen die Elefanten die Sonne. Weiter ging es zu den Flamingos. Sie machten einen Mittagsschlaf auf einem Bein, auf den Knien oder liegend. Als neues Futter gebracht wurde, kam Bewegung in die Gruppe, sie streckten sich und schüttelten die Flügel. Was für ein schöner Anblick. In diesem Gehege stellte der Zoo in den dreissiger Jahren Menschen aus Afrika aus. Das können wir uns heute nicht mehr vorstellen.

Die einsame Löwin verlor ihren Gatten und speiste allein einen Schenkel. Was wiegt ein Panzernashorn, fragten wir uns? Nach Schätzungen eineinhalb Tonnen. Gut geraten! Eine grosse Gruppe Bisons genossen die Sonne im Gehege. Was für prächtige Tiere. Sie wurden früher in Amerika fast ausgerottet. Danach besuchten wir das Vivarium und erlebten die Pinguinfütterung. Jeder erhielt genügend Fische. Die restlichen warf die Pflegerin in das Wasser. Blitzschnell schwammen die Pinguine und schluckten die Fische. Um 15 Uhr stand die Fütterung der Pelikane auf dem Programm. So viele Pelikane fingen die Fische auf, die aus Entfernung geworfen wurden. Erst als alle satt waren, kamen die Reiher zu ihrem Essen. Wir fragten uns, wieviel Futter in diesem Zoo pro Tag verwendet wird. Eine ganze Menge. Der Personalaufwand ist gross, denn alle Gehege waren sauber und die ganze Anlage sehr gepflegt. Am Schluss besuchten wir das Affenhaus. Die Schimpansen und der Gorilla schauten uns an. Was dachten sie wohl? Wir fragten uns, ist es ihnen den lieben langen Tag hier nicht zu langweilig?

Der Besuch im Zoo war eindrücklich und alle waren begeistert. So kamen wir zufrieden am Bahnhof Luzern an.

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

IMG 4537
IMG 3879
IMG 3882
IMG 3883
IMG 3886
IMG 3887
IMG 3888
IMG 3889
IMG 3890
IMG 3893
IMG 3899
IMG 3903
IMG 3904
IMG 3906
IMG 3908
IMG 3910
IMG 3911
IMG 3912
IMG 3915
IMG 3917
IMG 3918
IMG 3919

 

 

 

 

 

 

Restaurant Test Zentralschweiz

Mitglieder von Pro Audito Luzern testen einige Restaurants in der Zentralschweiz, um Empfehlungen abzugeben, welche für Menschen mit einer Schwerhörigkeit empfehlenswert sind. Für schwerhörige Menschen ist es oft schwierig, in einer lauten Umgebung einen Restaurantbesuch zu geniessen.

Auch du kannst mitmachen.

Wir bitten dich, beim Testen folgende Punkte zu beachten:

  • Melde dich vorab bei Pro Audito Luzern teile uns mit, welches Restaurant du testest.
  • Das Restaurant sollte während des Besuches gut besucht sein, die Zeit (Mittag oder Abend) sowie der Tag sind frei wählbar.
  • Bitte reserviere einen ruhigen Tisch (ggf. bei der Reservation extra angeben). Ziel ist es, gute Empfehlungen für andere Schwerhörende auszusprechen und den/die besten Plätze im Restaurant zu ermitteln.
  • Für die Schallpegelmessung verwenden wir die App Soundprint. Bitte lade diese vorab auf dein Handy. Bei der Messung (bitte mindestens 3 Messungen durchführen) solltest du nicht reden, sondern die Raumakustik aufnehmen.
  • Alle Angaben sind freiwillig und werden anonym und nur zur internen Auswertung verwendet.

Pro ausgefüllten Fragebogen wird eine Entschädigung von CHF 50.00 an den Tester ausbezahlt.

Danke für deine Teilnahme und dein Engagement.

 


Hier finden Sie eine Auswahl getesteter Restaurants:

 

Restaurant Mövenpick Luzern
Pilatusstrasse 14
6003 Luzern

moevenpick-luzern.ch/

22.01.2025 Mövenpick Luzern

 


 

Restaurant Schwyzerhüsli
Schwyzerhüsliweg
6010 Kriens

schwyzerhuesli.net

26.01.2025 Restaurant Schwyzerhüsli

 


 

Restaurant Reussfähre
Sentimattstrasse 14
6003 Luzern

reussfaehre.com

25.04.2025 Restaurant Reussfähre

 


 

Casa Tolone
Fluhmattstrasse 48
6004 Luzern

www.casatolone.ch

07.05.2025 Casa Tolone Luzern

 


 

Memories of Asia
Waldstätterstrasse 27
6003 Luzern

www.memoriesofasia.ch

22.05.2025 Memories of Asia Webseite

 


 

Wirtshaus Galliker
Schützenstrasse 1
6003 Luzern

www.wirtshaus-galliker.ch

23.05.2025 Restaurant Galliker Webseite

 


 

Restaurant Pacifico
Pilatusstrasse 15
6003 Luzern

www.pacifico-luzern.ch

22.08.2025 Restaurant Pacifico

 


 

Glou Glou GmbH
Waldstätterstrasse 7
6003 Luzern

www.glouglou-luzern.ch

25.10.2025 Restaurant Glou Glou

 


 

Opus
Bahnhofstrasse 16
6003 Luzern

www.restaurant-opus.ch

06.02.2026 Restaurant Opus

 


 

Restaurant Rossini
Bahnhofstrasse 7
6003 Luzern

https://www.ristorante-rossini.ch/

21.05.2026 Restaurant Rossini

 


 

La vie en rose
Pilatusstrasse 17 A
6003 Luzern

https://www.confiserie.ch/la-vie-en-rose/

10.06.2026 Restaurant La vie en Rose

 


 

Volver – Café Tapas Vinos
Bleicherstrasse 25
6003 Luzern

https://www.volver-luzern.ch/hola/

20.06.2026 Restaurant Volver

 


 

Museum für Kommunikation 18.03.2025

Wie eigentlich (fast)immer, hat das Bestellen von Schönwetter gewirkt. Mit der Morgensonne in Bern angekommen, erreichten wir zügig das Museumviertel der Stadt. Nach einer kurzen Einführung tauchten wir ein in die vielfältige Welt der Kommunikation. Vom alten Postwägeli zum ersten Handy, von Steno- und Telegraphen bis zur Künstlichen Intelligenz, das Museum überflutet einen mit Geräten, Eindrücken und Erinnerungen. Sehr erwähnenswert ist die Sonderausstellung im ersten Stock zum Thema Tanz – Tanz als Kommunikation. Wie happy Tanzen machen kann, aber auch wie politisch Tanzen und sich Bewegen sein kann zeigt sich auf kleinem Raum und vielen Installationen oder Videos in seiner ganzen Vielfältigkeit.
Voller Eindrücke machten wir uns auf einem schon fast leicht abenteuerlichen Weg auf zum Schwellenmätteli. Haben Sie gewusst, dass „Zürichkräbs“ eine aufgeschnittene, gebratene Cervalat ist? Wir auch nicht, aber fein war’s. Die ganz Sportlichen unter uns sind nach dem Essen noch zu den Bären, die Gemütlichen in die Altstadt und auf den Märit.
Durch die wunderschöne Landschaft des Emmentals tuckerten wir anschliessend zurück ins auch sehr schöne Luzern.

Michiel Aaldijk
Pro Audito Luzern

 

IMG 3812
IMG 3813
IMG 3814
IMG 3815
IMG 3816
IMG 3817
IMG 3818
IMG 3819
IMG 3820
IMG 3826
IMG 3828
IMG 3829
IMG 3830
IMG 3831
IMG 3832
IMG 3833

 

 

 

 

 

 

Referat Polizei 06.03.2025

Herr Jurt begrüsste uns im Namen der Luzerner Polizei und meinte, das sei bereits eine erste wichtige Information. Oft würden sich Betrüger am Telefon mit Kantonspolizei Luzern vorstellen; in diesem Fall empfiehlt Herr Jurt, einfach den Hörer aufzuhängen, dass es die Kantonspolizei eben gar nicht mehr gibt und ein echter Polizist sich mit Luzerner Polizei und Namen vorstellen würde. So waren wir nach zwei Minuten mittendrin, auf was es zu achten gilt, sei es am Telefon, im Mailverkehr und insbesondere im Internet. Praxisnah und pragmatisch schilderte Herr Jurt konkrete Situationen und gab wertvolle Tipps, die es zu wissen gilt. Zum Beispiel, dass die Polizei oder Staatsanwaltschaft nie, wirklich nie, Geldsummen per Telefon anfordern würde. Oder welches Verhalten bei plötzlich auftauchenden „Polizisten“ an der Tür sinnvoll ist: Ausweis verlangen und/oder Türe schliessen (!), 117 anrufen und nachfragen, ob jemand aus dem Korps wirklich an diese Adresse geschickt wurde. Die zwei Stunden verflogen im Nu und die eine oder andre Anekdote aus dem Publikum zeigte ganz klar: Es kann uns alle treffen, aber wir können etwas tun, selbst bei Schreckensnachrichten, dass ein Angehöriger in Gefahr sei etc. nicht in Panik zu geraten und unüberlegte Kurzschluss Handlungen zu machen. Dafür verteilte Herr Jurt sogar einen kleinen „Reminder“, am besten zu platzieren direkt beim Telefon.

Michiel Aaldijk
Pro Audito Luzern

 

 

 

 

 

 

 

 

Stiftsbezirk St. Gallen 09.02.2025

Die Reise nach St.Gallen mit der Südostbahn, vorbei an den Hochmooren von Rothenthurm ist jedes Mal wieder eine schöne Sache. Und dies erst noch ohne Umsteigen. Der Stiftsbezirk ist eine sehr grosse Anlage und im Sinne von „weniger ist mehr“ entschieden wir uns für den Besuch der Bibliothek. Der Anblick als solches ist, schon sehr beeindruckend, aber mit einer guten Führung ist das Ganze noch viel interessanter. So wurden wir beispielsweise in das Geheimnis eingeweiht, wie in diesem hunderte Jahre alten und tausenden von Büchern, überhaupt eine Chance besteht, ein bestimmtes zu finden. Verraten wird an dieser Stelle aber nichts. Gerne verraten wir aber den Namen des kleinen herzigen Restaurants, welches nach der Führung extra für uns aufgemacht und mit frischer Pasta verwöhnt hat, La verità; sinnigerweise im Haus der Wahrheit, in Blickdistanz zur imposanten Kathedrale. Weil diese so nahe war, konnten wir ihr noch einen Besuch abstatten und weil sie so gross ist, dauerte es länger als gedacht, bis wir uns wieder alle gefunden haben. So hielt ein Teil der Gruppe die abgemachte Zeit für das Treffen vor dem Bahnhof nicht wirklich ein, aber den Zug für die Heimreise erwischten wir problemlos.

Michiel Aaldijk
Pro Audito Luzern

 

IMG 4514
IMG 4515
IMG 4516
IMG 4517
IMG 4518
IMG 4519
IMG 4520
IMG 4521
IMG 4522

 

 

 

 

 

 

Historisches Museum 05.02.2025

Wir haben auch Perlen ganz in unserer Nähe, zum Beispiel die Geschichte von Verena Dahinden, Zimmermädchen im Schweizerhof, 1866. Sie begrüsst uns, kaum sind wir durch eine grosse eiserne Türe eingetreten, in ihrem Kabäuschen, zeitunglesend und den neusten Klatsch und Tratsch berichtend. Viel Zeit zum Lesen bleibt ihr allerdings nicht. Sie schuftet den ganzen Tag, wäscht, putzt und….hustet, des Öfteren, wahrscheinlich Tuberkulose. Aber das hätten die meisten Zimmermädchen, meint sie und hofft auf bessere Zeiten, ja träumt sogar von einem eigenen Hotel auf der Rigi.
Sie nimmt uns mit auf eine Zeitreise in glorreiche Tage der Berühmten und Reichen und Adligen, die in Luzern Ferien machten, meist wochenlang. Und plötzlich stehen wir wieder im Foyer des Museums und Verena verabschiedet sich, sie muss weiter. Wir hingegen spazieren gemütlich an den Mühleplatz und Essen ein feines Zmittag. Da die Bise zügig geht und es wirklich kalt ist, entscheiden sich alle, schnell wieder an die Wärme zu gehen und den Stadtbummel auf den Frühling zu verschieben.

Michiel Aaldijk
Pro Audito Luzern

 

 

 

 

 

 

 

 

LILU-Festival 17.01.2025

Ein richtig kalter Winterabend empfing die über 20 Teilnehmenden, um das eindrückliche Lichtspektakel in der Stadt Luzern zu erleben. Wir trafen uns bereits um 16.00 Uhr beim Torbogen des Bahnhofs‘s, um genügend Zeit für einen wärmenden Tee oder Kaffee zu haben. Um 17.15 Uhr begaben wir uns in die gut gefüllte Jesuitenkirche und liessen uns von der Lichtshow „Flow“ begeistern. In eindrücklichen Farbbildern über die ganzen Wände und die Decke der Kirche wurde uns zur modernisierten Musik von Smetanas „Die Moldau“ der Weg des Wassertropfens vom kleinen Rinnsal bis ins Meer gezeigt. Selbst für Hörgeräte- oder CI-Träger*innen war die Musik laut und kraftvoll, aber schön und exakt abgestimmt auf die Projektionen. Im Anschluss gingen die einen ihres Weges und eine Gruppe streifte durch die Gassen der Altstadt und bestaunte weitere Produktionen vom Mühleplatz bis zum Schwanenplatz. Zurück über die Seebrücke zum Torbogen konnten wir noch die wunderschöne Arbeit von vier ukrainischen Künstlerinnen bewundern, die trotz (oder vielleicht gerade wegen) des Krieges in ihrem Land sehr feine und poetische Bilder auf den Wasserturm der Kappelbrücke zauberten. Mittlerweile doch ein bisschen kalt um die Ohren aber mit vielen eindrücklichen Bildern im Kopf, verabschiedeten wir uns, um unsere warmen Stuben aufzusuchen.

Michiel Aaldijk
Pro Audito Luzern

 

IMG 2012
IMG 2025
IMG E2014
IMG E2016
IMG E2018
IMG E2019
IMG E2021
IMG E2022
IMG E2023
IMG 2024
IMG 2026

 

 

 

 

 

 

Fondue Titlishütte Seeburg 08.01.2025

Traditionell organisiert Pro Audito Luzern im Januar ein Fondue Essen. So auch in diesem Jahr. Wir haben die Titlishütte im Hotel Seeburg gewählt, weil dort eine heimelige Atmosphäre ist und im grossen Kamin ein Feuer brennt. Genau so war es. Wir fühlten uns wie in den Bergen. In der Hütte hingen an den Wänden alte Ski aus Holz und Schneeschuhen aus dem letzten Jahrhundert.

20 Personen meldeten sich für den Anlass an. An einem langen Tisch fanden wir alle Platz. An diesem Abend war die Titlishütte nicht gefüllt mit Gästen und so blieb der Geräuschpegel angenehm für schwerhörige Personen.

Das freundliche und aufmerksame Personal brachte ein ausgezeichnetes Fondue. Es mundete allen und wir assen, bis wir voll waren.  Alle freuten sich und genossen den Abend. Nach 21 Uhr brachte uns der Bus Nr. 24 sicher zum Bahnhof Luzern.

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

IMG 1981
AXGB9802
DTCW5768
IMG 1985
IMG 1982
IMG 1983
XKQP3601
NNKH8600
TFNS9268

 

 

 

 

 

 

Roche Turm, Basel 16.11.2024

In Luzern trafen sich 22 Teilnehmende am Bahnhof. Unsere Gruppe fuhr mit dem Zug nach Basel an die Sonne. Am Wochenende fahren keine Direktzüge, sodass die Logistik mit der Gruppe bis zu den Roche Türmen eine Herausforderung darstellte, die jedoch bestens funktionierte. Die Hochhäuserschlucht erinnerte mich ein bisschen an New York.

So waren wir um 11 Uhr an Ort und Stelle, nachdem wir die ID deponierten und einen Besucherausweis erhielten. Frau Humbel von Basel Tourismus führte uns souverän durch das Gebäude. Sie erklärte, dass der Bau 1 2015 fertiggestellt und vom Schweizer Architekturbüro Herzog & de Meuron entworfen wurde. Er war mit 178 Metern das höchste bewohnbare Gebäude der Schweiz, bis er 2022 von Bau 2 überragt wurde. Der Bau 2 ist 205 Meter hoch und hat insgesamt 50 Stockwerke. Generalplaner des Roche-Turms 2 war das Büro Drees & Sommer. Die Investitionssumme des Roche-Turms Bau 2 wird auf 550 Millionen Schweizer Franken beziffert.

Das Gebäude hat 18 Aufzüge und sie fahren 3 m pro Sekunde. Um die Passagiere schnell zur gewünschten Etage zu chauffieren, entscheidet eine Software, welcher Lift den Transport übernimmt. Im Nu waren wir im 47 Stock, ohne dass wir das spürten. Die Aussicht in der Lounge mit Balkon ist atemberaubend und hat eine 360 Grad Rundumsicht. In den anderen Etagen hat es 3 Restaurants. Es gibt Etagen zur Inspiration, mit Sitzungsbereichen und Online-Konferenzboxen. Der Spannteppich besteht aus rezyklierten Fischernetzen. Die Büros sind ökologischer als im ersten Roche-Turm. Die Storen sind zwischen den Fenstern eingebaut und schliessen automatisch. Wenn Zugvögel in die Schweiz fliegen, schliessen die Storen, sodass die Vögel nicht in die Fenster fliegen. Beim Restaurant und der Bar im EG ist eine begrünte Wand mit Pflanzen zu sehen. Nach dieser Führung waren wir alle sehr beeindruckt.

Die Geschichte von Roche beginnt 1896 in der Schweiz, in Deutschland und in Italien als eines der ersten Unternehmen mit Fokus auf die Herstellung von wissenschaftlich erforschten Arzneimitteln. Die schnelle internationale Expansion war das Verdienst des Baslers Kaufmanns Fritz Hoffmann, dem kühnen und wagemutigen Gründer von Roche.

Der rezeptfreie Hustensaft von Roche ist sofort ein Erfolg. Der 1898 auf den Markt gebrachte Hustensaft wird schnell zum ersten Bestseller von Roche.

Roche expandiert weltweit und beschäftigt zu jener Zeit mehr als 700 Mitarbeitende. Im Jahr 1912 hat das Unternehmen Zweigstellen auf drei Kontinenten und in neun Ländern: Schweiz, Japan, Frankreich, Russland, Italien, Deutschland, England und USA.

1919: Lange Jahre der finanziellen, sozialen und politischen Instabilität in Europa stürzen das Unternehmen in eine tiefe Krise.

1933: Tadeusz Reichstein, ein polnisch-schweizerischer Chemiker, entdeckt nach fünf Jahren Forschung einen Weg, Vitamin C herzustellen.

Alice Keller, eine 30-jährige Baslerin, ist die erste Frau in der General Manager Funktion bei Roche. 1939 ist sie die führende Direktorin – eine Sensation für die damalige Zeit.

1957: Nach der Entwicklung eines bahnbrechenden onkologischen Screening-Programms begibt sich das Unternehmen auf eine Reise, die den Verlauf der onkologischen Behandlungen für immer verändert.

Zwischen 1968 und 1972 erweitert Roche seine Kapazitäten in der unabhängigen Forschung.

1969 wird die Tegimenta AG in Rotkreuz im Kanton Zug gegründet, aus der später der Standort Rotkreuz hervorgehen wird.

Eine Reihe von innovativen Krebsmedikamenten wird in den 90 er Jahren entwickelt und bildet die Grundlage für den Durchbruch in der Behandlung von Krebs.

Nachdem Roche 1990 einen Anteil von 60 % an Genentech erworben hatte, übernimmt das Unternehmen 2009 die restlichen Aktien von Genentech und fusioniert damit offiziell die beiden Pharmariesen. 2019 erwirbt Roche Spark Therapeutics, um genetische Krankheiten zu bekämpfen.

Noch heute ist Roche ein Familienunternehmen.

In der Schweiz arbeiten 14’200 Personen, weltweit sind es 100’920. Der Frauenanteil beträgt 44 %, 37 % sind in führenden Positionen tätig. Im Unternehmen sind mehr als 100 Nationen vertreten.

Anschliessend assen wir im nahen Bistro des Jean-Tinguely-Museum etwas Feines zu Mittag, bevor wir im strahlenden Sonnenschein mit dem Tram und anschliessend über Olten mit dem Zug nach Hause fuhren. Es war ein äusserst spannender und unvergesslicher Ausflug.

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

IMG 1684
IMG 1685
IMG 1686
IMG 1687
IMG 1688
IMG 1689
IMG 1690
IMG 1691
IMG 1692
IMG 1693
IMG 1694
IMG 1695
IMG 1697
IMG 1698
IMG 1699
IMG 1702
IMG 1703
IMG 1706
IMG 1708
IMG 1709
IMG 1710
IMG 1712

 

 

 

 

 

 

Bundesbriefmuseum Schwyz 22.10.2024

Als wir uns mit ÖV auf den Weg nach Schwyz machten, regnete es. Ein Mitglied meinte, für dieses Wetter haben wir den perfekten Anlass.

Zum Bundesbriefmuseum stiegen wir zuerst die Treppen hinauf bis zum Eingang. Die erhöhte Position des Museums war gezielt ausgewählt, wie wir später erfuhren. Das Museum mit den Wölbungen an der Decke sollte einer Kirche ähneln, als es 1936 eigeweiht wurde.

Unsere Führerin erzählte viel Interessantes zur Schweizer Geschichte. Während des Kriegs 1941 wurde ein Defilee in Schwyz veranstaltet. Der Ort sollte ein Symbol für den Zusammenhalt in der Armee darstellen. General Guisan stand auf der Treppe und hielt eine Rede.

Inzwischen wissen wir, dass der Bundesbrief nicht der Brief zur Entstehung der Schweiz war. Es gab mehrere Bündnisse zwischen den Gebieten. Es war jedoch der Brief, der wirklich aus der Zeit stammt und der vorhanden war. So nahmen die Kantone diesen Brief zum Anlass, als die Schweiz 1848 gegründet wurde und es ein Symbol der Einheit und Stärke brauchte.

Unsere Führerin beschrieb uns den Mythos von Wilhelm Tell. Es gibt keinen Beweis über diesen Mann, der uns von der Habsburger Herrschaft befreite. Interessanterweise gibt es in Dänemark eine vergleichbare Geschichte eines Helden. Waren die Dänen in der Schweiz oder umgekehrt? Auch unsere Schweizer Fahne hat eine Ähnlichkeit mit der dänischen Fahne. Ursprünglich sah die Schweizer Fahne auch so aus.

Es gab verschiedene Landfriedensbündnisse unter den Kantonen oder dem Kaiser des römischen Reichs. Erst später verwalteten die Habsburger grosse Gebiete. Verschiedene Wachssiegel der Bündnispartner hängen an den alten Briefen aus Pergament. Kantone setzten sich für andere Kantone im Kriegsfall ein und die Herrschaftsordnung wurde geregelt. So konnten sie das eigene Recht ausüben und waren eigenständig.

Es gab Abkommen über die Zölle der Gotthardüberquerung im 13. Jahrhundert, als der Handel mit Oberitalien begann. Das Söldnertum in Schwyz war für den bäuerlichen Kanton eine grosse Einnahmequelle. Es gab seit jeher einen Stadt- und Landgraben wie uns die Führerin erzählte und das Misstrauen war gross.

Die Eidgenossen waren ein Kriegsvolk, dass sich bei der Schlacht von Morgarten, Sempach und Näfels durchsetzte. Erst bei der Schlacht von Marignano verloren sie. Danach ging es friedlicher zu und her.

Auch Napoleon hatte bei der Geschichte mitgewirkt. Er gründete eine helvetische Republik und setzte gegen föderalistische Bedenken einen zentralistischen Einheitsstaat bis 1815 durch.

Wir stellen einige Parallelen zur heutigen Schweiz fest. Die Eigenständigkeit und das Misstrauen von Stadt und Land ist auch heute noch präsent.

Danach genossen wir ein feines Mittagessen im Wyssen Rössli in Schwyz und spazierten anschliessend in Brunnen am See entlang, bis wir mit ÖV wieder den Heimweg antraten. Ein herrlicher Ausflug.

 

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

IMG 1571
IMG 1568
IMG 1570
IMG 1572
IMG 1574
IMG 1575

 

 

 

 

 

 

 

Naturpark Gantrisch: Gäggersteg

 

Mit dem Kleinbus fahren wir zum Parkplatz Schwarzenbühlpass. Dort beginnt die leichte Rundwanderung mit dem Themenweg Gäggersteg, welche eineinhalb Stunden dauert.

Unterwegs können wir in der Berghütte Selital einkehren und etwas essen.

Der Weg führt nachher über das Moorgebiet zurück.

Vielleicht bleibt Zeit für einen Besuch in Guggisberg.

 

Datum

Samstag, 22.08.2026

 

Anmelden
Bis 05.08.2026 bei Pro Audito Luzern telefonisch, per Mail, mit dem Kontaktformular.

Pro Audito Luzern
Hirschmattstr. 35, 6003 Luzern
Tel. 041 210 12 07
Fax 041 210 20 93

Mail jeannette.belger@proaudito-luzern.ch

 

Veranstaltungen 2023

Alp Gschwänd

Hoch ob Hergiswil thront die Bergwirtschaft Alp Gschwänd am Pilatus. Dort lassen wir uns bei einem Fondue gemütlich nieder. Und das atemberaubende Panorama auf das Lichtermeer gibt es gratis dazu.

Wir fahren mit dem Büsli zur Talstation der Luftseilbahn.

Um 17:15 Uhr haben wir im Restaurant reserviert. Das Essen wird von Pro Audito Luzern spendiert, die Getränke übernehmen die Teilnehmenden selbst.

Datum

Freitag, 13.01.2023

 

IMAX Filmtheater

Das Filmtheater mit dem aussergewöhnlichen Flair eines Kinos macht aus jeder Veranstaltung ein besonderes Erlebnis.

Der Film Great Bear Rainforest zeigt eine Reise in das Land der Grizzlys, Küstenwölfe, Seeotter und des weißen Geisterbären – des seltensten Bären der Welt. Versteckt vor der Außenwelt ist der Great Bear Rainforest einer der wildesten Orte, die es auf der Erde noch gibt. Er befindet sich an der abgelegenen Pazifikküste Kanadas und ist der letzte intakte gemäßigte Regenwald der Welt.

Wir testen die Höranlage im IMAX und anschliessend geniessen wir ein Zvieri.

Datum

Dienstag, 24.01.2023

 

Kirchturmtechnik-Museum

1918 gründete Johann Muff die gleichnamige Firma in Triengen. Er legte damit den Grundstein zur heutigen traditionsreichen Muff Kirchturmtechnik AG. In der nunmehr 4. Generation bewahrt das Familienunternehmen Kirchturm-Objekte vor deren Zerfall. Die Sammelstücke – darunter echte Raritäten – der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, war die logische Folge.

Wir fahren mit dem Büsli nach Triengen. Um ca. 09:30 Uhr buchen wir eine Führung mit Höranlage.

Zu Mittag essen wir im Restaurant und spazieren im Städtli Sursee. Ein Café darf nicht fehlen.

Datum

Dienstag, 07.02.2023

 

Besuch Grosser Stadtrat

Wir besuchen zusammen die Ratsdebatte des Grossen Stadtrates Luzern.

Schwerhörigkeit muss immer wieder «sichtbar» gemacht werden. Deshalb zeigen wir Interesse an der Politik und insbesondere testen wir die neu installierte und revidierte Höranlage.

Selbstverständlich geniessen wir im Anschluss ein Kafi oder Tee.

Datum

Donnerstag, 09.03.2023

 

Besuch Ramseier

Wie kommt der Apfel vom Baum in die Flasche? Welche Früchte und «Geheimzutaten» stecken in den naturreinen Säften von RAMSEIER? Entdecke in der interaktiven und kurzweiligen RAMSEIER Erlebniswelt in Sursee viel Spannendes und erlebe die Kraft der Natur mit all deinen Sinnen.

Wir fahren mit dem Büsli und haben um 10 Uhr eine Führung in der Erlebniswelt mit Höranlage gebucht.

In Sursee essen wir zu Mittag.

Anschliessend machen wir einen Spaziergang am Sempachersee.

Datum

Mittwoch, 29.03.2023

 

Filmnachmittag

Mani Matter: Warum syt dir so truurig?

Der Film «Mani Matter – warum syt dir so truurig?» ist eine faszinierende Annäherung an die komplexe Persönlichkeit des Künstlers, der seine hauptberufliche Tätigkeit als Rechtskonsulent der Stadt Bern nie aufgeben mochte. Er schildert das Leben und Wirken des populären Mundart-Liedermachers im Spannungsfeld zwischen bürgerlicher und künstlerischer Existenz und geht auch dem Einfluss nach, der bis in die Gegenwart reicht. Ein spannender Film.

Ein Zvieri gehört dazu.

Datum

Samstag, 29.04.2023

 

Gotthelf Museum

Das Gotthelf Zentrum: Denkmalgeschütztes architektonisches Ensemble von nationaler Bedeutung.

Die Luftaufnahme zeigt das Ganze, prächtige Ensemble – umfassend die Kirche und das ehemalige Pfarrhaus, die Pfrundscheune, Spycher und Wöschhüsli sowie Hostet (Obstgarten) und Pfarrgarten.

Wir haben eine Führung gebucht und die Höranlage ist dabei. Anschliessend essen wir etwas und spazieren durch Burgdorf.

Datum

Dienstag, 16.05.2023

 

Vereinsreise: Lac de Joux

Wir fahren mit dem Kleinbus ins Jura und sind dadurch flexibel. Die Gegend des Lac de Joux ist wunderschön. Im Hotel de Ville du Sentier logieren wir 4 Tage. Gemütliche Spaziergänge am See stehen auf dem Programm. Zudem besuchen wir das Uhrenmuseum und planen einen Ausflug zum Jura Naturpark. Wünsche der Teilnehmenden setzen wir gerne um.

Wir freuen uns auf gemütliche Ferientage im idyllischen Jura. Natur und Gemütlichkeit stehen im Vordergrund.

Datum

Montag, 05.06. – Donnerstag, 08.06.23

 

Bäckereibesuch bei Marianne

Wir fahren mit dem Kleinbus an den Baldeggersee und spazieren am See. Danach essen wir zu Mittag.

Um 14 Uhr treffen wir in Lieli auf dem Hof von Marianne Peter ein, langjähriges Mitglied. Sie zeigt uns ihre Bio-Bäckerei und stellt uns ihr Sortiment und die Herstellung vor. Mariannne führt uns durch den Betrieb und wir haben die Höranlage dabei.

Datum

Dienstag, 27.06.2023

 

Vereinsausflug: Appenzell

Traditionell nehmen wir beim Vereinsausflug den Car. Diesmal fahren wir in das schöne Appenzellerland. Alex Schönenberger führt uns durch Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden.

Er wird uns an diesem Tag interessante Orte näherbringen. Wir lassen uns überraschen und essen fein zu Mittag.

Datum

Sonntag, 09.07.2023

 

Schifffahrt Beckenried

Wir fahren mit dem Schiff von Luzern
10:12 Uhr nach Beckenried.
Ankunft 11:26 Uhr.

Danach schlendern wir zum Restaurant Rössli und geniessen ein feines z Mittag. Die Getränke werden spendiert.

Am Nachmittag machen wir einen Bummel in Beckenried und spazieren am See entlang.

Zurück fahren wir um 15:32 Uhr und sind um 16:47 Uhr in Luzern.

Datum

Donnerstag, 27.07.23

 

Erlebnisbad in Morschach

Im Swiss Holiday Park erwartet uns ein Innen- (210 m²) und Aussenpool (300 m²) mit Sprudelliegen, Massagedüsen, Whirlpool und Liegewiese.

Die Wassertemperatur liegt im gesamten Erlebnisbad bei rund 32°C. Ideal zum Abschalten und Geniessen.

Wir essen im Restaurant Neptun im Bad. Am Nachmittag steht ein Spaziergang in Morschach auf dem Programm. Auch ein Café gehört dazu.

Datum

Freitag, 11.08.2023

 

Spazieren in Seelisberg

Mit ÖV fahren wir nach Seelisberg und spazieren zum Seeli. Dort machen wir einen Halt zum Verweilen.

Danach wandern wir gemütlich von Seelisberg nach Treib. Das sind ca. 5 km und 1 ½ Stunden zum Laufen.

Unterwegs picknicken wir und nehmen um
16 Uhr das Dampfschiff nach Luzern. Ankunft 17.47 Uhr.

Alle sind herzlich willkommen!

Datum

Samstag, 26.08.2023

 

Bruno-Weber-Park

Der Bruno-Weber-Park bildet eine einmalige Welt mit begehbaren, berührbaren und bewohnbaren Objekten und einer tiefgründigen visuellen Erfahrung.

Nach der Überzeugung des Malers, Bildhauers und Architekten Bruno Weber «Wie es die Wirklichkeit gibt, so gibt es die Fantasie» erschuf er zum Teil überlebensgrosse gegossene Skulpturen, die zum Staunen und Träumen einladen.

Der Park befindet sich in Dietikon und öffnet um 11 Uhr.

Mit dem Kleinbus fahren wir zum Park. Danach essen wir zu Mittag und können nach Wunsch am Nachmittag einen Stopp am Thürlersee machen.

Datum

Mittwoch, 13.09.2023

 

Vereinsreise: Iseltwald

Wir fahren mit dem Kleinbus nach Iseltwald. Die Gegend am Brienzersee ist wunderschön. Gemütliche Spaziergänge am See stehen auf dem Programm. Zudem besuchen wir die Giessbachfälle mit dem Schiff.  Ein Besuch im Ballenberg oder in Meiringen ist auch möglich. Wünsche der Teilnehmenden nehmen wir gerne entgegen.

Wir freuen uns auf eine gemütliche Zeit mit euch. Maximal 14 Personen.

Datum

Dienstag, 26.09. – Mittwoch, 27.09.23

 

Emma Kunz Grotte

Wer das Areal des Emma Kunz Zentrums betritt, spürt sofort ein tiefes Gefühl von Ruhe und Frieden. Es ist, als ob man das Weltliche am Eingang abgäbe und hinter sich liesse, um in die Sphäre einer unsichtbar wirkenden geistigen Kraft einzutauchen.

Mit dem Kleinbus und der Höranlage im Gepäck fahren wir nach Würenlos.
Um 09.30 Uhr haben wir eine Führung durch das Museum und der Grotte gebucht.

Danach essen wir irgendwo zu Mittag können den Nachmittag frei gestalten.

Datum

Dienstag, 10.10.2023

 

Vortrag Schwerhörigkeit: Was ist wichtig?

  • Was gibt es Neues bei Hörgeräten?
  • Wann muss ich zum Ohrenarzt?
  • Wie ist der Ablauf des Hörgerätekaufs?
  • Welche Leistungen habe ich zugute?
  • Wie erkenne ich einen guten Akustiker?
  • Wann ist mein Hörgerät richtig eingestellt?

Das und vieles mehr erfahren Sie beim Vortrag.

Kennen Sie jemanden, der nicht gut hört. Bringen Sie diese Person einfach mit.

Sind Sie neugierig geworden? Melden Sie sich einfach zum Vortrag an und lassen Sie sich überraschen.

Datum

Samstag, 21.10.2023

 

Vortrag Hören mit Oliver

Oliver Fürthaler von der Firma Gleichcom erklärt uns Neuigkeiten im Hilfsmittel Markt. Es gibt zahlreiche Hilfen, um den Alltag zu erleichtern.

Im Ladenlokal wird er uns verschiedene Hilfsmittel zeigen und wir können diese testen.

Alle Fragen, die uns beschäftigen in Sachen Hilfsmittel werden beantwortet.

Datum

Freitag, 03.11.2023

 

Publikumsführung SRG

Wir schauen genau hin und erleben wie es im Radio und Fernsehen zu und her geht.

Wir erhalten Einblick in das vielfältige Angebot und gehen auf einen informativen und unterhaltsamen Rundgang durch die Studios inklusive Untertitelung.

Die Führung ist von 10 Uhr bis halb 12 Uhr gebucht und die Höranlage ist dabei.

Danach essen wir zu Mittag und geniessen Zürich.

Datum

Mittwoch, 22.11.2023

 

Cirkus Knie

Emotion und Faszination erleben

Freuen Sie sich auf internationale Artisten und eine faszinierende Aquatic-Show, die erstmals in dieser Form in der Schweiz zu sehen ist. Als besonderes Highlight sorgen illuminierte Wasservorhänge, Fontänen und Lichteffekte dafür, dass die Darbietungen der Artisten noch aussergewöhnlicher werden.

Alle sind herzlich willkommen!

Bitte bis spätestens 07.11.2023 anmelden. Danach sind die Tickets reserviert und zahlungspflichtig.

Datum

Samstag, 09.12.2023

 

Jahresschluss

Wir feiern zusammen das Jahresende

Das Programm des Jahresschlusses steckt voller Überraschungen.

Etwas Feines zum Essen, Musik darf nicht fehlen, viele schöne Erinnerungen des Jahres teilen und vielleicht ein Spiel.

Alle Mitglieder sind herzlich willkommen.

Datum

Freitag, 22.12.2023

 

 

 

Vereinsreise Walensee 29.09. bis 30.09.2024

Um Viertel nach Acht traf sich die Reisegruppe am Bahnhof Luzern. Gut gelaunt fuhren wir mit dem Zug nach Thalwil und anschliessend nach Walenstadt. Das Dorf zeigte sich am Sonntag ruhig und beschaulich. Wir hatten buchstäblich Wetterglück. Vor und nach unserer Reise regnete es. Der Föhn machte die Landschaft klarer und der Churfirsten war zum Anfassen nah. Am Sonntag fuhr der Bus nicht zum Hotel, also machte unsere 11-köpfige Reisegruppe einen halbstündigen Spaziergang zum Hotel. Es war eine gute Abwechslung zur langen Zugfahrt und so hatten wir erste Eindrücke vom Ort. Im Hotel wurden wir erwartet und assen früh zu Mittag, sodass wir um 13.10 Uhr das Schiff erreichten. Das Personal war sehr freundlich und speditiv. Wir genossen ein sehr feines Mittagessen mit einer wunderbaren Aussicht auf den See. Wild und andere Köstlichkeiten standen auf der Speisekarte.

Das Hotel liegt direkt neben der Schifflände. Das Schiff legte pünktlich ab und wir hatten genügend Platz auf dem Schiff. Es waren nicht so viele Leute an Bord. Über Mels und Unterterzen brachte uns das Schiff nach Quinten. Der Ort unterhalb der Churfirsten ist autofrei und sehr idyllisch. Der Spaziergang am See entlang bis zum Felsenweg war eindrücklich. Im Gartenrestaurant am See tranken wir ein Café. Um 15.45 Uhr legten wir ab Richtung Walenstadt. Was für eine schöne Schifffahrt.

Am Abend assen wir in der Nähe mexikanisch. Der Tisch war farbenfroh gedeckt. Zuerst erkundigten wir uns über die verschiedenen Speisen auf der Karte. Es war einmal etwas anderes. Anschliessend klopften wir im Hotel einen Jass.

Um 8 Uhr nahmen wir ein reichhaltiges Frühstuck im Hotel ein. Es gab zahlreiche frische Brote, Früchte, Säfte und Müesli. Dazu Aufschnitt, diverse Käsesorten und Eiervarianten. Sehr fein war es. Eigentlich planten wir einen Ausflug in die Flumserberge. Es tröpfelte jedoch am Morgen und es war bewölkt, sodass wir den Ausflug nach Murg wählten. Um 10 Uhr fuhr der Bus zum Bahnhof und der Zug nach Murg. Der Kastanienweg war sehr steil und so kehrten wir um und schlenderten am See entlang mit einer Pause auf dem Bänkli. Die Sonne zeigte sich und es wurde wärmer. Um halb 12 öffnete die Sagibeiz am See. Dort assen wir Risotto oder einen Herbstsalat. Nach 14 Uhr machten wir uns auf die Rückfahrt nach Walenstadt. Das Hotel brachte uns das Gepäck zum Bahnhof. Das war sehr freundlich und wir reisten zurück nach Luzern.

Die kurze Vereinsreise mit vielen Eindrücken ging mit viel Sonnenschein und einer wunderbaren Reisegruppe schnell vorbei.

Jeannette Belger
Pro Audito Luzern

 

IMG 1323
IMG 1325
IMG 1327
IMG 1328
IMG 1329
IMG 1330
IMG 1331
IMG 1333
IMG 1335
IMG 1338
IMG 1343
IMG 1345
IMG 1347
IMG 1350
IMG 1353
IMG 1355
IMG 1357
IMG 1359
IMG 1362
IMG 1363
IMG 1366
IMG 1369
IMG 1370
IMG 1371
IMG 1374
IMG 1375
IMG 1377
IMG 1383